Badische Zeitung: Die Zukunft mit dem Elektroauto / Mieten statt kaufen
Leitartikel von Berward Janzing
ID: 1526750
Mietsysteme. Wo mehrere Fahrzeuge verfügbar sind, kann ein Teil der
Flotte problemlos aus Elektrofahrzeugen bestehen. Der Fahrer wählt
dann je nach momentanem Bedürfnis das passende Gefährt.
Verkehrspolitisch fragwürdig erscheint es freilich, wenn ein
Elektroauto den Fuhrpark privater Haushalte um ein Gefährt ergänzt.
Genau das drohe, warnte bereits 2015 das Umwelt- und
Prognose-Institut in Heidelberg: Würden Elektroautos lediglich als
zusätzliche Zweit- oder Drittwagen angeschafft, erhöhten sie die
Anzahl der Autos und verschärften damit den Ressourcen- und
Flächenverbrauch des Straßenverkehrs und das Stellplatzproblem in
Städten. Besser sind Leihsysteme, die zudem großes Potenzial für den
Mobilitätsverbund bieten. http://mehr.bz/khs206l
Pressekontakt:
Badische Zeitung
Schlussredaktion Badische Zeitung
Telefon: 0761/496-0
kontakt.redaktion@badische-zeitung.de
http://www.badische-zeitung.de
Original-Content von: Badische Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 05.09.2017 - 22:16 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1526750
Anzahl Zeichen: 1192
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Freiburg
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 418 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Badische Zeitung: Die Zukunft mit dem Elektroauto / Mieten statt kaufen
Leitartikel von Berward Janzing"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Badische Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
"Die sonst sieche SPD darf Manuela Schwesigs fulminante Aufholjagd feiern, aber sie sollte diese nicht überbewerten. In Mecklenburg-Vorpommern gab es den von der "Frau gegen Blau" erhofften Sogeffekt: Die größte Kraft der Mitte wurde gestärkt, um einen neuen AfD-Triumph zu verhind
Da fällt etwas auseinander - von den Folgen der drei Landtagswahlen / Kommentar von Kristina Dunz ...
"Es fällt gerade etwas auseinander, was einmal zusammengehörte: Die Bevölkerung, die sich 1989 ziemlich einig war, dass die Demokratie die beste aller Staatsformen ist. Der Bruch verläuft nicht nur zwischen Ost und West. Union und SPD sind nicht mehr die Volksparteien, die bis in den letzte
Auch die neue Prämie für stillgelegte Reben löst die Probleme der Winzer nicht / Kommentar von Michael Saurer ...
"Ob die Rotationsbrache der kriselnden Branche wirklich langfristig helfen wird, darf gut und gerne bezweifelt werden. Die Konkurrenz ausländischer Weine wird nach wie vor bestehen, der Weinkonsum dadurch nicht erhöht werden. Auch die finanziellen Belastungen der Winzer durch gestiegene Minde
Weitere Mitteilungen von Badische Zeitung
Westfalenpost: Vernünftige Abwägung / Kommentar von Lorenz Redicker zum Urteil über private Internet-Nutzung im Büro ...
Es ist ein weises Urteil: Ein Arbeitgeber darf seine Mitarbeiter nicht ohne Anlass grenzenlos überwachen. Was nicht heißt, dass auf der anderen Seite der Chef die private Internet-Nutzung nicht grundsätzlich verbieten darf - und das dann auch kontrollieren kann. Nur eben nicht total. Nicht zule
Westfalenpost: Ein Fall von unbehaglicher Nähe / Kommentar von Miguel Sanches über die SPD in der Großen Koalition ...
Reden wir über den Abgang, beim Turnen eine schwierige, aber der krönende Abschluss jeder Übung. Kein Wackler, kein Standfehler, punktgenaue Landung. Ein Königreich würde die SPD geben - für einen sauberen Abgang nach der großen Koalition. Bis auf die Sozialdemokraten haben alle Fraktione
neues deutschland: Kommentar: Gewendeter Dieselskandal ...
Mit dem Dieselskandal hat es mal wieder ein umweltpolitisches Thema in die Top 5 der Bundeswahlkampfthemen geschafft. Besser gesagt: hätte es beinahe. Denn die Parteiengranden, wie bei der Merkel-Schulz-Runde zu bestaunen, streichen einfach die Umwelt. Die CDU-Kanzlerin und ihr SPD-Herausfordere
Mittelbayerische Zeitung: Kommentar zum Wahlrecht in Deutschland, Autorin: Christine Straßer ...
Das Recht, allgemein, unmittelbar, frei, gleich und geheim wählen zu dürfen, ist ein grundlegendes demokratisches Recht. In Deutschland wird dieses Recht rund 85 000 Menschen verwehrt. Oft sind die Betroffenen geistig behindert. Gleichzeitig hat Deutschland vor elf Jahren die UN-Behindertenrech




