Mittelbayerische Zeitung: "Ungerecht" / Ein Kommentar der Mittelbayerischen Zeitung zur Kostenbeteiligung von Anwohnern im Straßenbau
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Anwohnern nur der Schulbus und der Postbote täglich vorbeikommen, da
mag eine Umlage der Straßensanierungkosten auf die Eigentümer
nachvollziehbar sein. Die, die für die Abnutzung gesorgt haben,
zahlen. Doch so einfach ist die Rechnung meist nicht. Straßen werden
aus den unterschiedlichsten Gründen auch von Nicht-Anwohnern
befahren. Weil der Supermarkt schneller zu erreichen ist, weil Schule
oder Kindergarten dort liegen. Doch wenn die Sanierung ansteht,
trifft es einen kleinen Kreis: die Anwohner. Dass die darüber
verärgert sind, ist nachvollziehbar. Deutlich gerechter wäre eine
steuerliche Belastung aller, die zur Abnutzung beigetragen haben. Die
neu eingeführte Möglichkeit, Nutzungsareale abzustecken und damit
einen größeren Kreis von Mitzahlern zu erhalten, ist ein Anfang.
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Datum: 23.10.2017 - 18:50 Uhr
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