Mitteldeutsche Zeitung: zu Steve Bannon
ID: 1568695
nationalistische Anti-Establishment-Ideologie entwickelt, die Donald
Trump an die Macht katapultiert hat. Er hat den Hass gegen
Einwanderer geschürt und den Ausstieg aus dem Pariser
Klimaschutzabkommen vorangetrieben. Insofern ist das Zerwürfnis
zwischen Trump und seinem einstigen Chef-Strategen eine gute
Nachricht. Doch hat der Eklat ausschließlich persönliche Gründe:
Trump wollte die Familienehre und letztlich auch sich vor der
Russland-Ermittlung schützen. Für Spekulationen, dass nun der
US-Präsident auf einen vernünftigeren Kurs einschwenken werde, gibt
es hingegen keine Anhaltspunkte.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
hartmut.augustin@mz-web.de
Original-Content von: Mitteldeutsche Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 10.01.2018 - 18:50 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1568695
Anzahl Zeichen: 966
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 303 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zu Steve Bannon"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Niedrige Preise und die jüngste Hitzewelle verschärfen die wirtschaftliche Lage vieler Landwirtschaftsbetriebe in Sachsen-Anhalt. "Viele Höfe geraten in Liquiditätsengpässe", sagte Sachsen-Anhalts Bauernpräsident Olaf Feuerborn der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Frei
Klinikkonzern Ameos streitet mit AOK Sachsen-Anhalt um Abrechnungen ...
Der Schweizer Klinikkonzern Ameos kassierte nach Ansicht der AOK Sachsen-Anhalt Geld für Leistungen, die er nicht ausreichend belegt. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Mittwochausgabe). Konkret geht es um das Klinikum Halberstadt (Landkreis Harz), das 2020 aus Sicht de
Wagenknecht will Überraschungs-Ministerpräsident für Sachsen-Anhalt ...
BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht möchte Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Sven Schulze (CDU) durch eine überparteiliche, namentlich nicht benannte Person ablösen. Zu ihren Anforderungen sagte sie der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe): "Der Regierungschef sol
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Mitteldeutsche Zeitung: zum Elterngeld Plus ...
Das eingeführte Elterngeld Plus kann man daher als konsequenten und wichtigen Baustein in der Familienpolitik anerkennen, der den Wünschen von Familien gerecht wird. 24 Monate Elterngeld können Mutter und Vater beziehen, wenn sie gemeinsam nach der Geburt ihres Kindes in Teilzeit arbeiten. D
Mitteldeutsche Zeitung: zum Fleischatlas ...
Bisher begünstigen Steuern und Subventionen die Massentierhaltung. Dieser Wahnsinn gehört abgeschafft. Sollte es zu einer Großen Koalition kommen, so ruhen dahingehende Hoffnungen allein auf der SPD: Sie tritt für ein verbindliches staatliches Fleischlabel ein, das über Auslauf, Futtermi
Berliner Zeitung: Kommentar zum Erziehungsgeld. Von Melanie Reinsch ...
Das Elterngeld Plus hilft Frauen, den Anschluss ans Berufsleben nicht zu verlieren, die sonst vielleicht Schwierigkeiten bekommen, nach langer Auszeit wieder in den Job einzusteigen. Und es ermöglicht Männern, mehr Zeit mit den Kindern zu verbringen und nicht in der Ernährerrolle festzuhäng
Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu Ausweisung wegen Antisemitismus ...
Die Frankfurter Rundschau schreibt zu Plänen für eine Ausweisung wegen Antisemitismus: Die Idee, "den Aufruf zum Hass gegen Teile der Bevölkerung" zum Ausweisungsgrund zu machen, ist populistischer Unfug. Der Antisemitismus eines Einwanderers ist so wenig zu rechtfertigen wie der




