Rheinische Post: Kommentar: Autokonzerne entlasten
ID: 1582091
wenn sie viele Schritte prüft, um den Verkehr umweltfreundlicher zu
machen. Mehr Elektrobusse, besserer öffentlicher Nahverkehr,
Fahrradwege - all dies erhöht die Gesundheit in den Städten und
könnte Fahrverbote für Diesel-Autos zum Teil verhindern. Trotzdem
wäre es sinnvoll, wenn die blaue Plakette für saubere Diesel
eingeführt würde. Denn von Gerichten erzwungene Fahrverbote auf
wichtigen Straßen wie der Corneliusstraße in Düsseldorf sind nur
kontrollierbar, wenn erkennbar ist, welche Autos durchfahren dürfen.
Regeln, die niemand einhält, machen den Staat lächerlich. Die Fahrer
älterer Wagen brauchen Unterstützung zur Umrüstung. Den größten Teil
der Kosten sollten die Autokonzerne als eigentliche Verursacher
zahlen. Gerade VW hat die Käufer mit falschen Angaben getäuscht. Aber
auch die Allgemeinheit sollte einen Teil beitragen. Denn die
Autokonzerne sind so wichtig für die wirtschaftliche Zukunft
Deutschlands, dass sie nicht zu stark belastet werden sollten.
www.rp-online.de
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 19.02.2018 - 20:32 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1582091
Anzahl Zeichen: 1373
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 328 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Kommentar: Autokonzerne entlasten"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Kommentar: Merkel gelingt ein Befreiungsschlag ...
Mit dem Rücken zur Wand ist Merkel ein Befreiungsschlag gelungen: Annegret Kramp-Karrenbauer wird die neue Generalsekretärin. Sie ist Merkels Favoritin für die Nachfolge an der CDU-Spitze und auch im Kanzleramt. Nun kann AKK die Partei selbst neu ausrichten, die sie 2021 in den Wahlkampf führe
BERLINER MORGENPOST: Merkels kluger Schachzug / Leitartikel von Kerstin Münstermann ...
Angela Merkel ist eine faustdicke Überraschung gelungen. Mit der Nominierung der Ministerpräsidentin des Saarlands, Annegret Kramp-Karrenbauer, als künftige CDU-Generalsekretärin hat die CDU-Vorsitzende vieles richtig gemacht: die innerparteilichen Gegner ruhiggestellt, die Partei befriedet
Westfalenpost: Kommentar zu den Finanzen desöffentlich-rechtlichen Rundfunks ...
Seit einiger Zeit ist es Mode, auf die öffentlich-rechtlichen Sender einzuprügeln. Die Totschlag-Argumente sind immer dieselben: zu teuer, zu staatsnah. Differenziert ist diese Kritik nur selten. Und trotzdem: ARD und ZDF stehen vor einem grundlegenden Wandel. Experten fordern nicht weniger als
Mittelbayerische Zeitung: Kommentar zu Merkel/Kramp-Karrenbauer ...
Vorentscheid für Merkels Nachfolge von Reinhard Zweigler Das war eine Personalentscheidung ganz nach der Art von Angela Merkel: unaufgeregt, vertrauensvoll, verlässlich. Mit der Nominierung von Annegret Kramp-Karrenbauer für den Posten der CDU-Generalsekretärin hat Merkel eine wichtige




