WAZ: Europaminister Holthoff-Pförtner: NRW will weiter EU-Hilfe fürs Revier
ID: 1612137
(CDU) hat sich in der Debatte über den künftigen EU-Finanzrahmen der
Jahre 2021 bis 2027 für eine weitere Förderung des Ruhrgebiets stark
gemacht. Die Digitalisierung und der Verkehr seien Themen, die das
Revier nicht ohne EU-geförderte Investitionen bewältigen könne, sagte
Holthoff-Pförtner in einem Interview mit der in Essen erscheinenden
Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ, Freitagausgabe). Für die EU
sei es zugleich von großer Bedeutung, dass ein solcher Ballungsraum
mitten in Europa sich nicht selbst lähme. "NRW liegt im Herzen großer
europäischer Verkehrsachsen. Wenn die A40 als wichtige
West-Ost-Verbindung täglich zum größten Parkplatz der Welt wird, weil
es für die Menschen keinen metropolentauglichen öffentlichen
Nahverkehr als Alternative gibt, kann das Europa nicht egal sein", so
Holthoff-Pförtner weiter. In den zurzeit anlaufenden Verhandlungen
über die neue EU-Finanzperiode geht es um die Frage, inwieweit NRW
auch künftig noch von Brüsseler Fördertöpfen profitieren kann. Im
aktuellen siebenjährigen Finanzrahmen erhält NRW 2,4 Milliarden Euro
aus europäischen Kohäsionsmitteln. Hinzu kommen 550 Millionen Euro
aus dem Rahmenprogramm für Forschung und Innovation.
Holthoff-Pförtner übernimmt am 1. Juli den Vorsitz der
Europaminister-Konferenz und koordiniert damit die Interessen aller
16 Bundesländer.
Pressekontakt:
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Zentralredaktion
Telefon: 0201 - 804 6519
zentralredaktion@waz.de
Original-Content von: Westdeutsche Allgemeine Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 17.05.2018 - 19:28 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1612137
Anzahl Zeichen: 1807
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Essen
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 560 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"WAZ: Europaminister Holthoff-Pförtner: NRW will weiter EU-Hilfe fürs Revier"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der NRW-Landesbeauftragte des Deutschen Roten Kreuzes für den Bevölkerungsschutz warnt davor, dass weite Teile der Bevölkerung trotz der ernsten Sicherheitslage nicht auf Krieg und andere große Krisen vorbereitet seien. Er rät dazu, neben den Erwachsenen auch Kinder und Jugendliche auf den Erns
WAZ: Lehrerverband-Präsident Düll: "Social-Media-Verbot passt nicht zum Wählen ab 16" ...
Der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Stefan Düll, kritisiert Forderungen in der EU und in Deutschland, den Konsum von Social Media für Jugendliche einzuschränken. Anlass ist ein Votum des NRW-Landtages, das Wahlalter bei Landtagswahlen auf 16 abzusenken. "Das Wahlalter wird auf 16
WAZ: NRW-Gleichstellungsministerin Paul (Grüne) warnt vor Sexkaufverbot ...
NRW-Gleichstellungsministerin Josefine Paul (Grüne) ist gegen ein Sexkaufverbot. "Sexarbeit ist kein Beruf wie jeder andere und Prostituierte bedürfen eines besonderen Schutzes. Ein Verbot der Sexarbeit bedeutet nicht automatisch mehr Schutz, sondern das Abdrängen in ein nur schwer zu kontro
Weitere Mitteilungen von Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Mitteldeutsche Zeitung: zu Maut und Toll Collect ...
Der Bund wollte das Verfahren seit Jahren leise beerdigen - weil es anderen Kooperationen im Weg stand. So wurde die Lkw-Maut mehrfach ausgeweitet, später kam die Pkw-Maut hinzu. Das CSU-geführte Ministerium achtete dabei stets darauf, dass die lukrativen Aufträge vor allem an deutsche
Mitteldeutsche Zeitung: zu Russland ...
Was ist Europa, was ist Deutschland bereit, Russland zu zahlen? ? Für Leistungen, die keine sein werden. Denn es gibt nichts, das Russland tun könnte, das Putin auch tun möchte. Er ist innenpolitisch darauf angewiesen, auch außenpolitisch den starken Mann zu geben. Man spricht in Deutschlan
Mitteldeutsche Zeitung: zu EU und Luftreinheit ...
Es gibt keinen Grund mehr für die Bundesregierung, in Sachen Luftqualität auf Zeit zu spielen. Die Regierung sollte ihren Widerstand gegen technische Nachrüstungen für Diesel-Stinker endlich aufgeben. Das wäre der erste Schritt. Denn längst ist belegt, dass Software-Updates allein nicht gen
neues deutschland: Falsche Front - Kommentar zur künftigen italienischen Regierungskoalition ...
In Italien bildet sich eine Rechtsregierung aus Lega und Fünf-Sterne-Bewegung - es gäbe allerhand Grund, Alarm zu schlagen. Beispielsweise weil zukünftig Rassisten das Land mitlenken werden, eine konkrete Bedrohung für die vielen in Italien lebenden Migranten. Diesbezüglich blieb es in den




