RNZ: SPD lässt Seehofers Vorgehen untersuchen
ID: 1627880
Horst Seehofer bei der Erstellung seines "Masterplans" untersuchen
lassen. "Es ist höchst merkwürdig, wenn ein Papier im
Bundesinnenministerium erstellt und dann als CSU-Papier herumgereicht
wird", sagte Fraktionsvize Eva Högl im Gespräch mit der
Rhein-Neckar-Zeitung (Heidelberg, Donnerstag). Die SPD habe den
Wissenschaftlichen Dienst des Bundestags mit einer Überprüfung
beauftragt. "Das werden wir uns ganz genau anschauen", so Högl.
Högl forderte, Flüchtlinge, die bereits in einem anderen EU-Staat
Asyl beantragt haben, zügig dorthin abzuschieben. "Für sie muss in
Schnellverfahren geklärt werden, wie sie zurückgeführt werden
können." Dabei handele es sich aber nur um wenige Fälle. Schon heute
gelte das Asylrecht nicht für Menschen gelte, die aus einem EU-Land
oder sicheren Drittstaat einreisen. "Das Asylrecht wird also nicht
eingeschränkt." Zugleich bekräftigte sie die Ablehnung ihrer Fraktion
gegenüber einer Residenzpflicht in den von der Union geplanten
Transitzentren. "Mit uns gibt es keine geschlossenen Lager", sagte
Högl.
Pressekontakt:
Rhein-Neckar-Zeitung
Dr. Klaus Welzel
Telefon: +49 (06221) 519-5011
Original-Content von: Rhein-Neckar-Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 05.07.2018 - 05:10 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1627880
Anzahl Zeichen: 1453
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Heidelberg
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 356 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"RNZ: SPD lässt Seehofers Vorgehen untersuchen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rhein-Neckar-Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Ein teures Vergnügen war dieser Tankrabatt. Nach ersten Berechnungen hat er uns alle 1,6 Milliarden Euro gekostet. Zumal der "Rabatt" nicht mal überall angekommen ist. Die Ölkonzerne gaben ihn laut ifo beim Diesel nur zu 73 Prozent weiter, den Rest gönnten sich die Ölmultis selbst. D
"Rhein-Neckar-Zeitung" (Heidelberg) zum Social-Media-Verbot ...
Schwarz-Rot hat einen Lauf: Wie zuletzt die Rentenkommission, hat jetzt auch die Kommission "Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt" gleich ein ganzes Bündel an sinnvollen Maßnahmen geschnürt. Denn die Experten nehmen beim Kinderschutz die gesamte Gesellschaft in die Pflicht. E
Die "Rhein-Neckar-Zeitung" (Heidelberg) zur Rentenkommission ...
Die Bundesregierung sollte die von den Experten vorformulierten Reformpunkte für die Rente umsetzen. Jeder Koalitionär hat sich an bestimmten Stellen durchsetzen können. Die Union bekommt ihren späteren Renteneintritt. Die SPD kann die Ausnahmen für Härtefälle vorzeigen. Sogar Politiker werde
Weitere Mitteilungen von Rhein-Neckar-Zeitung
NOZ: Habeck: Asylstreit ist "symbolischüberladen" ...
Habeck: Asylstreit ist "symbolisch überladen" Grünen-Parteichef kritisiert das Ignorieren relevanter Fragen Osnabrück. Für Grünen-Parteichef Robert Habeck ist die Frage der Abweisung von in anderen EU-Ländern bereits registrierten Flüchtlingen "symbolisch überladen".
Kölner Stadt-Anzeiger: NRW-Innenminister Herbert Reul: Land stellt mehr Polizisten ein, als bislang geplant Jährlich 100 Kommissaranwärter zusätzlich ab 2019 ...
NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) will die Zahl der Kommissaranwärter in seinem Bundesland um jährlich 100 erhöhen. Es sei ein Fehler der Politik gewesen, in den vergangenen Jahrzehnten bei der Polizei zu sparen, sagte Reul dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Donnerstag-Ausgabe). "
Badische Zeitung: Armut im Alter: Es fehlt eine gezielte Politik / Kommentar von Jörg Buteweg ...
Über eine obligatorische Altersvorsorge für Selbstständige wird seit Jahren debattiert - ohne irgendein greifbares Ergebnis, ebenso über die Frage, wie man Langzeitarbeitslose vor Altersarmut bewahren kann. Statt dessen stocken alte und neue Große Koalition mit Milliardenaufwand die Mütte
Mitteldeutsche Zeitung: zu Polen ...
Die polnische Regierung höhlt die Demokratie im Lande systematisch aus, so wie es auch die ungarische tut. Die EU-Kommission hat deswegen längst ein Rechtsstaatsverfahren gegen Polen eingeleitet. Es geht um den von der PiS betriebenen Umbau der Justiz. Auch viele Medien im Land sind längst au




