Mitteldeutsche Zeitung: zu Merkel und Koalition
ID: 1632987
seine Partei, nicht doch mal eben Zurückweisungen an der Grenze
anzuweisen - wegen sinkender Umfragewerte, aus Trotz oder weil die
Verhandlungen mit Italien über Rücknahmeabkommen zu mühsam sind. Sie
arbeite gut mit allen Ministern zusammen, hat Merkel gesagt. Aber ihr
Vertrauen zu Seehofer und CSU entspricht dem der Mitglieder einer
Wohngemeinschaft, die sich mit Zetteln an der Kühlschranktür
gegenseitig davor warnen, den Himbeerjoghurt wegzuessen. Die
Flüchtlingspolitik ist zwar kein Milchprodukt. Aber wenn Seehofer den
Zettel nicht beachtet, wäre der Hausfrieden in der Koalition genauso
dahin.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
hartmut.augustin@mz-web.de
Original-Content von: Mitteldeutsche Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 20.07.2018 - 18:40 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1632987
Anzahl Zeichen: 980
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 308 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zu Merkel und Koalition"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Niedrige Preise und die jüngste Hitzewelle verschärfen die wirtschaftliche Lage vieler Landwirtschaftsbetriebe in Sachsen-Anhalt. "Viele Höfe geraten in Liquiditätsengpässe", sagte Sachsen-Anhalts Bauernpräsident Olaf Feuerborn der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Frei
Klinikkonzern Ameos streitet mit AOK Sachsen-Anhalt um Abrechnungen ...
Der Schweizer Klinikkonzern Ameos kassierte nach Ansicht der AOK Sachsen-Anhalt Geld für Leistungen, die er nicht ausreichend belegt. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Mittwochausgabe). Konkret geht es um das Klinikum Halberstadt (Landkreis Harz), das 2020 aus Sicht de
Wagenknecht will Überraschungs-Ministerpräsident für Sachsen-Anhalt ...
BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht möchte Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Sven Schulze (CDU) durch eine überparteiliche, namentlich nicht benannte Person ablösen. Zu ihren Anforderungen sagte sie der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe): "Der Regierungschef sol
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Die Freiheit kommt vom Herzen - Sachbuch (Neuerscheinung) zeigt den Weg zur Herzensquelle ...
Wir brauchen in der deutschen Sprache das Wort "Entwicklung", um einen evolutionären Fortgang, einen Fortschritt, ein Reifen, ein Wachstum zu bezeichnen? "Entwicklung" bedeutet vom Wortsinn her, etwas lösen, auseinanderrollen, entfalten, eben ent-wickeln, was ver-wickelt ist. D
Rainer van Raemdonck: "Dieser Skandal, für den einzig und allein die rot-rote Landesregierung die Verantwortung hat, muss jetzt schnell und lückenlos aufgeklärt werden." (FOTO) ...
Zum Medikamentenskandal um die brandenburgische Gesundheitsministerin Golze (Linke) erklärt der gesundheitspolitische Sprecher der AfD Fraktion im Landtag Brandenburg, Dr. Rainer van Raemdonck: "Dieser Skandal, für den einzig und allein die rot-rote Landesregierung die Verantwortun
Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu Abschiebungen ...
Die Frankfurter Rundschau kommentiert die Debatte über Abschiebungen Beim jüngsten Abschiebeflug waren auch 50 unbescholtene Afghanen dabei, und natürlich ist das skandalös. Aber kaum jemand stellt noch eine andere Frage: Warum eigentlich hat jemand, der sich schuldig gemacht hat oder vo
Pharma-Skandal: Fragwürdige Medikamente wurden in mindestens neun Bundesländern verkauft ...
Im Skandal um in Griechenland gestohlene Krebsmedikamente, die von der Firma Lunapharm in Brandenburg vertrieben wurden, sind Patienten in weiten Teilen Deutschlands betroffen. Dies geht aus einer so genannten Rückruf-Liste des Gesundheitsministeriums Brandenburg hervor, die dem rbb vorliegt.




