Schüleraustausch USA und weltweit, wenn man schüchtern ist – 4 Praxis-Tipps
Auch wer schüchtern ist, kann ein gutes Auslandsjahr haben – der Schüleraustausch bietet gute Möglichkeiten, die man nur nutzen muss
Schüleraustausch USA: Schülerinnen mit ihren Kleidern für die Prom (Foto: Stiftung Völkerverständigu(firmenpresse) - Ein Auslandsjahr ist für viele junge Leute ein wichtiges Ziel. Sie wollen unbekannte Länder, Menschen und Kulturen erleben, ihren Horizont erweitern, eine Fremdsprache gut beherrschen und Freunde fürs Leben finden. Das Leben im Ausland fällt leicht, wenn man gut auf fremde Menschen zugehen kann. Aber auch Jugendliche, die schüchtern und zurückhaltend sind, möchten den Traum vom Auslandsjahr verwirklichen und fragen, ob sie das schaffen. Die gute Nachricht: Das ist gut machbar, wenn man die Erfahrungen aus der Praxis für sich nutzt.
Schüchtern ins Ausland: Die Ursachen. Manche Jugendliche sind schüchtern, weil sie eher „der ruhige Typ Mensch“ sind. Oft sind es allerdings die familiären Verhältnisse, beispielsweise mit dominanten Eltern, sehr kommunikationsstarken Geschwistern oder auch die Situation in der Schule, wenn man durch die Lehrer oder Mitschüler in den Hintergrund gedrängt und letztlich „ruhig“ wird.
Schüchtern ins Ausland: Die besten Auslandsprogramme. Am einfachsten kann man lernen aus sich herauszugehen, wenn man im Ausland in einem Umfeld lebt, das alle aktiv einbezieht, also jedem viele Angebote macht und Chancen gibt, durch „Mitmachen“ an Selbstbewusstsein und Sicherheit zu gewinnen. Optimal ist dafür der Schüleraustausch, weil in der Schule und in der Gastfamilie Ansprechpartner sind, die ein Interesse haben jeden zum Mitmachen einzuladen.
Schüchtern ins Ausland: Die besten Länder für das Auslandsjahr. Schüleraustausch kann man in rund 50 Ländern machen. Wer schüchtern ist, hat es dann am einfachsten, die Hürden der ersten Wochen zu überspringen, wenn die Menschen im Ausland offen und freundlich auf den Gast zugehen. Das beste Beispiel dafür ist der Schüleraustausch in die USA, weil die Amerikaner sehr kommunikativ auf Menschen aus dem Ausland reagieren. Ein weiterer Aspekt ist, wie groß der kulturelle Unterschied zu Deutschland ist. Je bekannter das Umfeld erscheint, desto leichter wird der Start sein. Das spricht für Ziele in Europa und in den anglo-amerikanischen Ländern. Auch die Sprache macht einen Unterschied: Die jungen Leute überwinden ihre Schüchternheit einfacher, wenn sie Grundkenntnisse der Sprache mitbringen. Das ist natürlich bei den englischsprachigen Ländern am einfachsten. Mit einem Kurs an der Volkshochschule kann man in kurzer Zeit aber auch in vielen anderen Sprachen Grundkenntnisse erwerben, die zum Start helfen.
Erfahrungen ehemaliger Austauschschüler nutzen! Erfahrungsberichte und Tipps findet man online im Schüleraustausch-Portal (schueleraustausch-portal.de). Persönlich sollte man mit Ehemaligen, Experten und guten Austausch-Organisationen sprechen. Dafür gibt es die bundesweiten AUF IN DIE WELT-Messen der gemeinnützigen Stiftung Völkerverständigung, auf denen nur seriösen Anbieter zugelassen werden. Der Eintritt ist frei. Orte und Termine der Messen gibt es hier: aufindiewelt.de/messen.Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
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Die Deutsche Stiftung Völkerverständigung ist eine gemeinnützige Stiftung mit Sitz in der Nähe von Hamburg. Die Stiftung ist ordentliches Mitglied des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen.
Auf dem Gebiet des Schüler- und Studentenaustausches und der internationalen Bildung engagiert sich die Stiftung aktuell mit den Austausch-Stipendien, Universitätsstipendien für die USA, den bundesweiten „Auf in die Welt“-Messen, dem SchülerAustausch-Preis, Fachtagungen und Publikationen. Mit den Informations- und Vergleichsportalen www.internationale-hochschulen.de, www.schueleraustausch-portal.de, www.sprachreise-suche.de gibt die Stiftung unabhängige Informationen im Internet.
Datum: 25.07.2018 - 07:44 Uhr
Sprache: Deutsch
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Freigabedatum: 25.07.2018
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