Mitteldeutsche Zeitung: Unterhaltsvorschuss/ Zahl der Empfänger ist in Sachsen-Anhalt besonders stark gestiegen
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Unterhaltsvorschuss zahlt, ist seit einer Neuregelung des Gesetzes
vor einem Jahr in Sachsen-Anhalt überdurchschnittlich stark
gestiegen. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche
Zeitung (Dienstag-Ausgabe). So bekommen hierzulande inzwischen fast
doppelt so viele Kinder Unterhalt wie noch im Juni 2017. Bundesweit
stieg die Zahl im selben Zeitraum um 72 Prozent.
Unterhaltsvorschuss soll nach Angaben des Sozialministeriums
alleinerziehende Mütter oder Väter entlasten, deren Ex-Partner für
die gemeinsamen Kinder keinen Unterhalt zahlen. Der Kreis der
Anspruchsberechtigten wurde im Juli 2017 deutlich ausgeweitet. So
kann der Vorschuss nun auch für Kinder bis zum 18. Lebensjahr
beantragt werden. Vor der Gesetzesänderung galt dies nur bis zum
zwölften Lebensjahr.
In Sachsen-Anhalt profitieren aktuell mehr als 30 000 Kinder vom
Unterhaltsvorschuss. Warum die Zahlen hierzulande deutlich stärker
als im Bundestrend angestiegen sind, soll eine Auswertung zeigen.
Säumige Mütter oder Väter zahlen ihre Schulden jedoch selten zurück.
Dies passiert nach Ministeriumsangaben nur in 21 Prozent der Fälle,
in denen der Staat in Vorleistung gegangen ist.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
hartmut.augustin@mz-web.de
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Datum: 14.08.2018 - 02:00 Uhr
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