Weichspülminister nimmt sein eigenes Polizeigesetz auseinander (FOTO)
ID: 1639687

(ots) -
Landesinnenminister Schröter (SPD) will die Schleierfahndung nur
auf einzelne Straßen ausweiten, anstatt sie anlassunabhängig im
ganzen Land durchzuführen, wie es von der AfD-Fraktion gefordert
wurde. Bislang ist sie nur in einem 30-Kilometer-Streifen entlang der
Bundesgrenze möglich. Schröter will speziell überwachte Durchgangs-
und Transitstraßen sowie Raststätten genau benennen. Auch das in
seinem eigenen Polizeigesetzesentwurf genannte Ausspähen von
Mobiltelefonen (Quellen-TKÜ), die Online-Durchsuchungen, die
elektronische Fußfessel, der Einsatz von Sprengmitteln gegen
Personen, die verlängerten Gewahrsamsfristen und die Speicherfristen
für Videoaufnahmen will er wegen der harten Haltung des linken
Koalitionspartners überdenken.
Der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag
Brandenburg, Thomas Jung, meint dazu:
"Was ist das für ein Weichspülminister? Erst geht er im
veröffentlichten Gesetzesentwurf erfreulicherweise hart gegen
Verbrecher vor. Dann wird er von der eigenen Courage verlassen und
von den Linken zurückgepfiffen. Er nimmt seinen eigenen
Gesetzesentwurf auseinander. Am lächerlichsten finde ich die Passage
zur Schleierfahndung. Schröter will wirklich den Verbrechern die
Straßenrouten bekannt geben, die per Schleierfahndung überwacht
werden. Ich frage mich, ob hier nicht der Irrsinn und ein zwanghaftes
Kompromissdenken eine unselige Allianz eingehen."
Pressekontakt:
Lion Edler
Tel.: 0171 - 5654618
Mail: presse@afd-fraktion-brandenburg.de
Soziale Medien:
Bei Facebook: http://facebook.com/afdfraktion
Im Netz: http://www.afd-fraktion-brandenburg.de
Bei Twitter: https://twitter.com/AfD_FraktionBB
Bei Instagram: https://www.instagram.com/afdfraktionbb/
Original-Content von: AfD-Fraktion im Brandenburgischen Landtag, übermittelt durch news aktuell
Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 14.08.2018 - 15:40 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1639687
Anzahl Zeichen: 2112
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Potsdam
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 276 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Weichspülminister nimmt sein eigenes Polizeigesetz auseinander (FOTO)"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
AfD-Fraktion im Brandenburgischen Landtag jungplenum.jpg (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Weitere Mitteilungen von AfD-Fraktion im Brandenburgischen Landtag jungplenum.jpg
Mitteldeutsche Zeitung: Politik/Bayern - Vor der Bayern-Wahl: Grünen-Chefin Baerbock geht auf Distanz zur CSU ...
Die Grünen-Vorsitzende Annalena Baerbock geht vor der Landtagswahl in Bayern auf Distanz zur CSU und einem möglichen Bündnis. "Mit diesem Herrn Söder und dieser CSU wird es so keine Gespräche geben können", sagte sie der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Mittwochaus
Hoher Krankenstand und fehlende Polizeibeamte - der rote Innenminister hat die Lage nicht im Griff (FOTO) ...
Im vergangenen Jahr waren Brandenburgs Polizisten durchschnittlich für 35,8 Tage krank geschrieben. Die höchste Krankschreibungsquote bestand im Revier Seelow mit durchschnittlich 104,6 Tagen. Dann folgen die Reviere Rathenow mit 92,3, Nauen mit 81,9 und Guben mit 76,4 Tagen. Der innenp
Großer Zuspruch für Pro-Diesel-Kampagne der AfD-Landtagsfraktion in Brandenburg ...
Kein Diesel ist illegal - mit Ihrer Pro-Diesel-Aufklärungskampagne ist die Fraktion der AfD im Landtag Brandenburg überall im Land unterwegs. Auf Marktplätzen, an Bahnhöfen und in Fußgängerzonen informieren die Abgeordneten und Mitarbeiter der Fraktion die oft durch Altparteien und Medi
Rheinische Post: Schulze drängt auf schnellen Glyphosat-Ausstieg ...
Nach dem US-Gerichtsurteil gegen den Saatgutkonzern Monsanto wegen Gefahren beim Pflanzengift Glyphosat hat Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) auf einen schnellen Ausstieg aus der Anwendung entsprechender Pflanzenschutzmittel in Deutschland gedrängt. "Wir haben als Regierung einen




