Rheinische Post: Kauder sieht sich für Kampfkandidatur gut aufgestellt
ID: 1646121
sich für eine mögliche Kampfkandidatur mit seinem Stellvertreter
Ralph Brinkhaus um den Fraktionsvorsitz gut aufgestellt. "Ich erhalte
viel Rückhalt aus der Fraktion", sagte er der Düsseldorfer
"Rheinischen Post" (Mittwoch) auf die Frage, ob er einen
Vertrauensverlust in der Fraktion durch die Bitte von Brinkhaus an
Parteichefin Angela Merkel um Unterstützung bei der Wahl am 25.
September verspüre. Brinkhaus hatte Merkel sein Interesse an dem Amt
mitgeteilt und sie gebeten, seine Kandidatur zu unterstützen. Eine
Entscheidung ist noch nicht gefallen. Am Donnerstag und Freitag kommt
der Unionsfraktionsvorstand zu einer Klausur in Berlin zusammen.
Kauder sagte zu seinen Zielen in dieser Legislaturperiode: "Wir leben
in wirtschaftlich guten Zeiten. Wie viele andere in der Fraktion bin
ich besorgt, dass wir uns insgesamt zu wenig mit den Zukunftsthemen
auseinandersetzen." Das seien unter anderem die künstliche
Intelligenz und die Innovationskraft des Landes. Die Union werde sich
darum kümmern.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 05.09.2018 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1646121
Anzahl Zeichen: 1378
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 378 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Kauder sieht sich für Kampfkandidatur gut aufgestellt"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Ausländische Arbeitnehmer überweisen 4,6 Milliarden Euro in die Heimat ...
Die Überweisungen von in Deutschland lebenden ausländischen Arbeitnehmern in ihre Heimat sind von 3,5 Milliarden Euro im Jahr 2015 auf 4,6 Milliarden Euro im Jahr 2017 gestiegen. Das geht aus einer Aufstellung der Bundesbank hervor, die der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Mittwoch)
Rheinische Post: Kauder kündigt Debatten über Organspenden und Bluttests auf Behinderungen an ...
Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU) hat ethische Debatten im Bundestag über den Umgang mit Organspenden und Bluttests auf Behinderungen angekündigt. Mit Blick auf die von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) angeregte Regelung, wonach Organe von Toten grundsätzlich entnommen werden dürfe
Rheinische Post: Hauseigentümer kritisieren Koalitionspläne zur Mietpreisbremse II als populistisch ...
Der Hauseigentümerverband Haus und Grund hat die Koalitionspläne zur Verschärfung der Mietpreisbremse scharf kritisiert. "Die Bundesregierung geht weiter den Weg der populistischen Wohnungspolitik, statt sinnvolle Maßnahmen auf den Weg zu bringen, die das Bauen und Wohnen in Deutschland
Rheinische Post: Kommentar: Die Lehren aus Chemnitz ...
Ein brutaler Mord, mutmaßlich von Asylbewerbern verübt, die nicht mehr im Land hätten sein dürfen. Eine beängstigende Zahl an Rechten, die aufmarschieren, unerträgliche Parolen skandieren und gegen Ausländer hetzen. Dann das Rockkonzert gegen Rechts mit Zehntausenden Besuchern. Was sind die




