BERLINER MORGENPOST: Berlin braucht mehr Langstrecke - Kommentar von Thomas Fülling über die Initiative der Wirtschaft, mehr Direktflüge von Berlin aus anzubieten
ID: 1651613
Berlin aus mit Direktflügen erreicht werden. In London starten
täglich 155 Langstreckenflieger, in Paris 137, selbst Lissabon (29),
Dublin (27) oder Kopenhagen (22) stehen in dieser Hinsicht deutlich
besser da als die deutsche Hauptstadt.
Auch das Aus von Air Berlin hat die Stadt hart getroffen.
Direktflüge nach Chicago, Miami oder Abu Dhabi fielen weg.
Deutschlands größte Airline, die Lufthansa, war anschließend nicht
gewillt, diese Lücke zu schließen. Mit der Aussage, Berlin habe nicht
genügend wirtschaftliches Potenzial, zeigt die Kranich-Airline der
Hauptstadt bei der Langstrecke die kalte Schulter und bietet nur
Zubringerflüge zu ihren Drehkreuzen Frankfurt und München an.
Andere Airlines kommen da zu ganz anderen Einschätzungen: Hainan
etwa würde gern sieben- statt nur fünfmal die Woche nach Peking
fliegen. Gerade mit Blick auf die für 2020 angekündigte Eröffnung des
neuen Hauptstadtairports BER ist es daher allerhöchste Zeit, dass die
Berliner Wirtschaft jetzt Druck auf die Bundesregierung ausübt, deren
Luftverkehrspolitik vor allem dem Schutz von Lufthansa-Interessen zu
dienen scheint. Fair gegenüber der Hauptstadt ist das nicht. Es ist
doch ganz einfach: Wenn die Lufthansa keine Lust hat, sollten andere
zum Zug kommen dürfen. Berlin ist eine weltoffene und kreative Stadt,
die auch wirtschaftlich boomt. Daher: Berlin braucht mehr
Verbindungen in die Welt.
Pressekontakt:
BERLINER MORGENPOST
Telefon: 030/887277 - 878
bmcvd@morgenpost.de
Original-Content von: BERLINER MORGENPOST, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 19.09.2018 - 21:24 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1651613
Anzahl Zeichen: 1835
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 440 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"BERLINER MORGENPOST: Berlin braucht mehr Langstrecke - Kommentar von Thomas Fülling über die Initiative der Wirtschaft, mehr Direktflüge von Berlin aus anzubieten"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
BERLINER MORGENPOST (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
"Berliner Morgenpost": Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben ...
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
"Berliner Morgenpost": Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben ...
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
Weitere Mitteilungen von BERLINER MORGENPOST
Allg. Zeitung Mainz: Gute Kita / Friedrich Roeingh zur Kinderbetreuung ...
Vorsicht bei Wohlfühl-Vokabeln wie dem "Gute-Kita-Gesetz". Das riecht nach Vollversorgung und Betreuungsidylle. Doch ganz so rosig wird die Welt der Kinderbetreuung auch nicht mit der Milliardenförderung, die der Bund den Ländern jetzt in Aussicht gestellt hat. Das Positive vorweg:
rbb exklusiv: Karawanskij: Zukunft Mohrs noch offen ...
Brandenburgs neue Gesundheitsministerin Susanna Karawanskij (Linke) hat sich noch nicht entschieden, ob sie an dem Präsidenten des Landesgesundheitsamtes, Detlev Mohr, festhalten wird. Karawanskij sagte am Mittwoch dem rbb, sie wolle sich zunächst selbst ein Urteil über die Arbeit der BehÃ
Mitteldeutsche Zeitung: zu SPD und Fall Maaßen ...
Die Krise der bundesrepublikanischen Demokratie lässt sich nicht schieben auf Massenarbeitslosigkeit und Verarmung der Bevölkerung. Es gibt Armut bei uns, es gibt auch Arbeitslose, die die Kinder von Arbeitslosen sind. Aber der Zerfall der Demokratie, so wie wir sie kannten, ist nicht das Nebenp
AfD-Landtagsfraktion wird nicht zeitglich mit Altparteien informiert / Bessin/v. Raemdonck: "Im Pharmaskandal gleich Fehlstart der neuen Gesundheitsministerin durch Missachtung des Parlaments&quo ...
Der gesundheitspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Dr. Rainer van Raemdonck, und die stellvertretende Vorsitzende der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Birgit Bessin, kritisieren die unzulängliche Information der AfD-Landtagsabgeordneten im Pharmaskandal durch die neue Gesundheitsminis




