Mitteldeutsche Zeitung: zum Arzneimittelreport

Mitteldeutsche Zeitung: zum Arzneimittelreport

ID: 1652145
(ots) - Besonders lukrativ sind Hochpreispräparate mit
Jahrestherapiekosten von bis zu 750 000 Euro. 0,7 Prozent der
verordneten Medikamente stehen für 34 Prozent der
Arzneimittelausgaben der Krankenkassen. In den vergangenen Jahren
konnten die teils immensen Ausgabensteigerungen mit sprudelnden
Beitragseinnahmen gleichsam zugedeckt werden. Ewig aber geht das
nicht, die nächste Wirtschaftskrise und die dann steigenden
Beiträge kommen bestimmt. Die Bundesregierung sollte vorbeugen:
Privilegien für bestimmte Arzneimittelgruppen gehören abgeschafft,
der Marktzugang für kleine Wettbewerber muss erleichtert werden, die
Preise neuer Präparate müssen sich am Zusatznutzen orientieren.



Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
hartmut.augustin@mz-web.de

Original-Content von: Mitteldeutsche Zeitung, übermittelt durch news aktuell


Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:

Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Mitteldeutsche Zeitung: zu EU und Brexit neues deutschland: Erschütternde Einigkeit in der Migrationspolitik - Kommentar zum EU-Gipfel
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 20.09.2018 - 17:55 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1652145
Anzahl Zeichen: 1014

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Halle



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 512 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zum Arzneimittelreport"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Mehr landwirtschaftliche Betriebe geraten in Finanznot ...
Niedrige Preise und die jüngste Hitzewelle verschärfen die wirtschaftliche Lage vieler Landwirtschaftsbetriebe in Sachsen-Anhalt. "Viele Höfe geraten in Liquiditätsengpässe", sagte Sachsen-Anhalts Bauernpräsident Olaf Feuerborn der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Frei

Klinikkonzern Ameos streitet mit AOK Sachsen-Anhalt um Abrechnungen ...
Der Schweizer Klinikkonzern Ameos kassierte nach Ansicht der AOK Sachsen-Anhalt Geld für Leistungen, die er nicht ausreichend belegt. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Mittwochausgabe). Konkret geht es um das Klinikum Halberstadt (Landkreis Harz), das 2020 aus Sicht de

Wagenknecht will Überraschungs-Ministerpräsident für Sachsen-Anhalt ...
BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht möchte Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Sven Schulze (CDU) durch eine überparteiliche, namentlich nicht benannte Person ablösen. Zu ihren Anforderungen sagte sie der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe): "Der Regierungschef sol


Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung


Mitteldeutsche Zeitung: zu Sex-Vorwürfen in der Stasi-Gedenkstätte ...
Die Gedenkstätte Hohenschönhausen ist in Bedrängnis. Und das nicht zum ersten Mal in diesem Jahr. Im Sommer hatte der Gedenkstättenführer Siegmar Faust in der Einrichtung öffentlich rechtslastige Äußerungen getan und um Milde für den Holocaust-Leugner Horst Mahler gebeten. Der Vorsitzende

Rheinische Post: Sommerhitze vernichtet mindestens eine Million Bäume in NRW ...
Die lang anhaltende Hitze des vergangenen Sommers hat mindestens eine Million Bäume in NRW vernichtet. Dies sagte Michael Blaschke, Sprecher des "Landesbetriebs Wald und Holz Nordrhein-Westfalen" der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Donnerstag). Besonders schwer betroffen s

Neue Westfälische (Bielefeld): Tödlicher Unfall vom Mittwoch nicht der erste Absturz im Hambacher Forst ...
Kerpen. Der tödliche Unfall im Hambacher Forst, bei dem am Mittwoch ein 27-jähriger Blogger aus Leverkusen-Opladen ums Leben kam, ist nicht der erste Absturz in den Baumhaussiedlungen der Klimaaktivisten gewesen. Nach Informationen der in Bielefeld erscheinenden "Neuen Westfälischen"

Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu Maaßen und Merkel ...
Die Frankfurter Rundschau nimmt im Fall Maaßen die Kanzlerin in den Blick: Ja, Andrea Nahles hat ihre Partei im Fall Maaßen in die nächste Krise geführt. Falsch allerdings wäre es, so zu tun, als wäre die SPD alleine schuld. Wenn man schon, fragwürdig genug, das Fortbestehen dieser Koa


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z