Rheinische Post: Kommentar /
May muss liefern
= VON MICHAEL BRÖCKER
ID: 1661955
britische Regierung in den Brexit-Verhandlungen leistet. Es ist ja
nicht so, als hätte die Europäische Union die Briten aus dem Verbund
geworfen. Im Gegenteil: Die Briten wollen gehen. Und wenn das
Vereinigte Königreich die EU verlassen will, muss es auch
schmerzhafte Konsequenzen tragen. Dazu gehört die Irland-Frage, die
sich zum Casus Belli für die gesamten Verhandlungen entwickelt hat.
Es gibt nur zwei Möglichkeiten. Wenn die Briten den Binnenmarkt und
die Zollunion in der EU verlassen wollen, dann muss es künftig eine
Zoll-Außengrenze mit Kontrollen zwischen der Republik Irland (EU) und
Nordirland (GB) geben. Das ist unangenehm. Die andere Möglichkeit
wäre, dass Nordirland einen Sonderstatus bekommt und an die Zollunion
angedockt bleibt. Das würde die EU mitmachen, aber Theresa May müsste
es ihren Hardlinern im Parlament verkaufen. Einen Tod muss sie also
sterben. Eines darf die EU nicht zulassen: dass der befriedete
Konflikt zwischen Nordirland und Irland wieder aufbricht, weil die
britische Premierministerin sich in ihrer Partei nicht durchsetzen
kann.
www.rp-online.de
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 18.10.2018 - 21:03 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1661955
Anzahl Zeichen: 1478
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 486 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Kommentar /
May muss liefern
= VON MICHAEL BRÖCKER"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Kommentar / Notwendigkeit der digitalen Schule = VON EVA QUADBECK ...
Der Befund, dass die Hälfte der Lehrer die Digitalisierung der Schulen skeptisch sieht, ist ernüchternd. Bei der Nutzung digitaler Medien geht es um weit mehr, als den Schülern mit Klicks und Animationen den Lernstoff mundgerecht zu servieren. Es geht um digitale Kompetenz. Die Schülerinnen u
Mittelbayerische Zeitung: Passiert noch ein Wunder? / Schon bald endet Großbritanniens Mitgliedschaft in der EU. Dass es bis dahin eine Lösung für alle Beteiligten gibt, scheint aussichtsloser denn ...
Er brauche deutlich mehr Zeit für einen gut geregelten Brexit, hat Chefunterhändler Michel Barnier den Gipfelteilnehmern am Mittwochabend in Brüssel erklärt. Der Sondergipfel im November, bei dem der Austrittsvertrag mit Großbritannien festgezurrt und Regeln für eine Übergangsphase festg
Mitteldeutsche Zeitung: zu einer Cannabis-Legalisierung: ...
Kiffen ist vieles, eines aber ganz bestimmt nicht: harmlos. Oft bleibt es eben nicht bei sporadischem Konsum. Cannabis wird häufig zum regelmäßigen Begleiter im Alltag. Lang anhaltender Konsum kann jedoch verheerende Folgen nach sich ziehen wie Antriebslosigkeit, Emotionsverlust, Psychosen.
Mitteldeutsche Zeitung: zu Gesetzen der Großen Koalition im Bund: ...
Der Bundestag hat nicht nur ein Gesetz beschlossen, das die Vereinbarkeit von Beruf und Familie verbessern kann und hilft, das Problem der Teilzeit-Falle zu verringern. Grünes Licht gab es auch für eine Milliarden-Entlastung, von der Millionen Arbeitnehmer und Rentner profitieren. Die Koalition




