Badische Zeitung: Gnadenfrist für Berlin
Kommentar von Dietmar Ostermann
http://mehr.bz/k3cvvg
ID: 1664749
Hessen-Wahl: "Im Bund könnte das hessische Wahlergebnis dazu führen,
dass die Regierung von Kanzlerin Angela Merkel eine Gnadenfrist
erhält. SPD-Chefin Andrea Nahles hat bereits die Parole ausgegeben,
erst zur Halbzeit der Legislaturperiode über einen Verbleib in der
ungeliebten Regierung zu entscheiden. Das stößt zwar in der Partei
auf immer größeren Widerstand. Und es ist gut möglich, dass Nahles
der Laden um die Ohren fliegt. Aber auch jene in der SPD, die lieber
heute als morgen die Koalition platzen lassen wollen, müssen mit
Blick auf die Umfragen eine Neuwahl fürchten. In der CDU steht
derweil der Kanzlerin im Dezember die Stunde der Wahrheit bevor. Auf
dem Bundesparteitag wird sich entscheiden, ob sie Parteichefin
bleiben kann. Ihre Kritiker dürften das historisch schlechte
Wahlergebnis in Hessen als weiteres Argument verstehen, dass sich
etwas ändern muss."
Pressekontakt:
Badische Zeitung
Schlussredaktion Badische Zeitung
Telefon: 0761/496-0
kontakt.redaktion@badische-zeitung.de
http://www.badische-zeitung.de
Original-Content von: Badische Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 28.10.2018 - 22:38 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1664749
Anzahl Zeichen: 1341
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Freiburg
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 727 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Badische Zeitung: Gnadenfrist für Berlin
Kommentar von Dietmar Ostermann
http://mehr.bz/k3cvvg"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Badische Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
"Viele ukrainische Männer leben in der EU, sie sollen bleiben dürfen. Anders wehrfähige Ukrainer, die neu kommen: Sie könnten nur noch individuell Asyl oder subsidiären Schutz beantragen. Schon dieser Doppelstandard zeigt, wie schwer man sich mit der Bitte aus Kiew tut, die Wehrflucht in d
Die EU macht es sich bei der Gentechnik zu einfach / Kommentar von Daniela Vates ...
(...) Die EU verändert den Umgang mit Gentechnik, für den Einsatz der sogenannten Neuen Genomischen Techniken (NGT) gibt es künftig keine Risikoprüfung mehr. Auch wird die Patentierung von Saatgut erlaubt. Die Kennzeichnungspflicht hat es Verbraucherinnen und Verbrauchern erleichtert, beim Einka
Unerfüllte Kinderwünsche - Potentielle Eltern reagieren auf Krisen und Sorgen / Kommentar von Thomas Steiner ...
"Die allgemeine wirtschaftliche Unsicherheit und die persönliche Besorgnis um die eigene Existenz verschränken sich. Der Kinderwunsch ist eigentlich da, sagen die Bevölkerungsforscher. Für viele Menschen gehören Kinder ganz selbstverständlich dazu zum Leben. Und doch schiebt man es auf, w
Weitere Mitteilungen von Badische Zeitung
Mittelbayerische Zeitung: Watsche für Berliner GroKo. Bei der Landtagswahl in Hessen wurde der Abwärtstrend von Union und SPD fortgesetzt. Der Streit in der Berliner Koalition wirkte sich verheerend ...
Hessen galt immer als eine Art politisches Testlabor für neue Koalitionen, neue Ideen und neues Personal. Diesem Ruf ist das Land am Sonntag gestern nicht gerecht geworden. Die hessischen Wähler haben vielmehr entsprechend des Bundestrends abgestimmt. Und damit verabreichten sie, wie vor zwei W
Kanzleramtsminister Braun sieht keinen Grund für personelle Konsequenzen an CDU-Spitze ...
Kanzleramtsminister Helge Braun (CDU), sieht keine Notwendigkeit, nach dem Landtagswahlergebnis in Hessen personelle Konsequenzen an der Spitze der Bundes-CDU zu ziehen. "Angela Merkel ist immer noch unser größtes Pfund. Es gibt gar keinen Grund daran zu rütteln", erklärte Braun im
Juso-Chef Kevin Kühnert zur Groko: "Jedes kleine Feuerchen kann das Ganze zum explodieren bringen" ...
Juso-Chef Kevin Kühnert sieht nach dem fatalen Abschneiden der SPD bei der hessischen Landtagswahl die Notwendigkeit, die Erneuerung der Sozialdemokraten noch entschiedener vorzubereiten und sich auf einen möglichen Bruch der großen Koalition in Berlin einzustellen. "Es ist offensichtlich,
Mitteldeutsche Zeitung: MZ-Kommentar zum Landesforst ...
Vorerst bleibt dem Land nichts, als das benötigte Geld zur Verfügung zu stellen - und sich bei der Aufforstung auf den Klimawandel einzustellen. Die Bewirtschaftung von Wald braucht einen langen Atem. Wer nicht über Generationen denken kann und stur auf eine jährliche Ausschüttung pocht, i




