Mitteldeutsche Zeitung: zu Grenzkontrollen und Schengen
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nie Schutzlosigkeit bedeutete. Dass es trotzdem Lücken gab, durch
die immer wieder auch Terrorverdächtige schlüpfen konnten, hat andere
Gründe: Der Informationsaustausch zwischen den Mitgliedstaaten kam
nur schleppend, wenn überhaupt in Gang. Über viele Jahre hinweg waren
es nur wenige EU-Staaten - darunter Deutschland -, die das
Schengen-Informationssystem mit Daten über Straftäter fütterten. Der
nationale Egoismus der Strafverfolgungsbehörden ist das größte
Problem.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 29.11.2018 - 18:42 Uhr
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