Rheinische Post: Grünen-Politikerin: "Knecht Ruprecht ist nicht mehr zeitgemäß"
ID: 1677642
Fraktionsvorsitzende der Grünen im Düsseldorfer Landtag und
Sprecherin für Kinder- und Familienpolitik, macht sich für ein Ende
der Tradition des bösen Knecht Ruprechts stark. "Knecht Ruprecht ist
nicht mehr zeitgemäß. Er passt nicht mehr in das heutige Bild der
Kindererziehung", sagte Paul der Düsseldorfer "Rheinischen Post"
(Donnerstag). Kinder sollten keine Angst haben am Nikolaustag - das
sei eine schöne Tradition, auf die man sich freuen sollte, sagte die
Grünen-Politikerin. "Kindern sollte man grundsätzlich nie drohen.
Darunter fällt auch die Drohung mit Knecht Ruprecht (Wenn du nicht
artig warst ...), die man nicht aussprechen sollte", erläuterte Paul,
die sich auch im Kinderschutzbund engagiert. Kinder dürften auch mal
frech sein und sich ausprobieren. Sie bräuchten Nächstenliebe und
keinen Druck. Kinder hätten ein Grundrecht auf gewaltfreie Erziehung,
und dazu zähle auch psychische Gewalt. Traditionen seien aber
grundsätzlich etwas Schönes und Verbindendes, betonte sie.
"Vielleicht kann Knecht Ruprecht auch besser beim Tragen der
Süßigkeiten helfen, anstatt mit der Rute zu drohen", so Paul.
www.rp-online.de
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 06.12.2018 - 04:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1677642
Anzahl Zeichen: 1521
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 417 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Grünen-Politikerin: "Knecht Ruprecht ist nicht mehr zeitgemäß""
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: NRW-Innenminister will Annegret Kramp-Karrenbauer wählen ...
NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) will bei der Wahl der neuen Parteispitze auf dem Bundesparteitag der CDU für Annegret Kramp-Karrenbauer stimmen. Reul sagte der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Donnerstag): "Ich werde in Hamburg Annegret Kramp-Karrenbauer wählen, weil ich
Rheinische Post: Altmaier kritisiert Merz-Vorschlag zum Steuerfreibetrag für Aktien ...
Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hat den Vorschlag von Friedrich Merz abgelehnt, zur Förderung von Aktien-Sparplänen für die private Altersvorsorge einen eigenen, gesonderten Steuerfreibetrag einzuführen. "Der richtige Punkt ist, dass wir mehr Menschen davon überzeugen mÃ
Rheinische Post: Altmaier kritisiert Schäuble für Merz-Vorstoß und wirbt für Kramp-Karrenbauer ...
Wirtschaftsminister Peter Altmaier hat die Wahlempfehlung von Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble für Friedrich Merz zum neuen CDU-Vorsitzenden als "Dammbruch" in der Beeinflussung der Delegierten bezeichnet und darauf mit Unterstützung für Annegret Kramp-Karrenbauer reagiert. De
Rheinische Post: Altmaier sieht in CDU-Vorstandswahl keine Vorentscheidung für Kanzlerkandidatur ...
Wirtschaftsminister Peter Altmaier hält die Wahl des neuen CDU-Vorsitzenden nicht für eine Vorentscheidung über die nächste Kanzlerkandidatur. "Ich hielte es für einen absoluten Fehler, wenn die Partei sofort sagen würde, der oder die neue Parteivorsitzende solle automatisch auch Kanz




