Familienministerin Giffey: "Gute-Kita-Gesetz" soll mehr Qualität und geringere Gebühren bringen
ID: 1679211
erhofft sich von dem sogenannten "Gute-Kita-Gesetz", dass die
Kinderbetreuung verbessert und Geringverdiener finanziell entlastet
werden.
Darüber hinaus wolle sie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf
besser unterstützen, sagte Giffey am Dienstag im Inforadio vom rbb.
Die SPD-Politikerin betonte, um dem Fachkräftemangel entgegen zu
wirken, müsse es auch finanzielle Anreize geben:
"Wir werden im nächsten Jahr eine Fachkräfteoffensive des Bundes
starten, um Erzieherinnen und Erzieher zu fördern, gerade auch die
praxisorientierte und vergütete Ausbildung zu fördern. Wer Fachkräfte
gewinnen will, der muss anständige Ausbildungs- und
Arbeitsbedingungen schaffen. Das geht nur, wenn wir das Schulgeld
überall abschaffen und eine Ausbildungsvergütung einführen."
Giffey verwies darauf, dass der Bund bis 2022 fünf Milliarden Euro
bereitstellen will, um die frühkindliche Bildung in allen
Bundesländern zu fördern:
"Der finanzielle Rahmen ist zwar zunächst befristet, unser Ziel
aber ist es, noch weiter zu gehen. Es handelt sich nicht nur um ein
Bundesförderprogramm, sondern wir bringen ein Gesetz auf den Weg. Und
ein Gesetz sichert, dass sich der Bund auch über das Jahr 2022 hinaus
einbringt."
Pressekontakt:
Rundfunk Berlin-Brandenburg
Inforadio
Chef/Chefin vom Dienst
Tel.: 030 - 97993 - 37400
Mail: info@inforadio.de
Original-Content von: Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb), übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 11.12.2018 - 10:56 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1679211
Anzahl Zeichen: 1730
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 309 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Familienministerin Giffey: "Gute-Kita-Gesetz" soll mehr Qualität und geringere Gebühren bringen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) hat Arbeitgeber erneut ermahnt, Mitarbeitern - wenn technisch möglich - die Arbeit im Homeoffice zu erlauben. Im ARD-Mittagsmagazin betonte er, das gelte sowohl für die Privatwirtschaft als auch den öffentlichen Dienst. Da gebe es "einige, die haben
Brandenburg will Clearingstelle zu Corona-Schutzimpfungen ...
In Brandenburg sollen zukünftig jüngere, pflegebedürftige Menschen früher gegen COVID-19 geimpft werden können als bisher geplant. Wie der rbb aus dem Gesundheitsministerium erfuhr, hat Ministerin Ursula Nonnemacher (B'90/Grüne) entschieden, eine Clearingstelle einzurichten, die in Absti
Karl Lauterbach (SPD) ruft Spahn zurÜberarbeitung der Impfverordnung auf ...
SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach ruft Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) dazu auf, die aktuell geltende Impfverordnung zu überarbeiten. Die aktuelle Priorisierung von Impfanwärtern vernachlässige pflegebedürftige Hochrisikogruppen, sagte Lauterbach im ARD-Mittagsmagazin: "Dam
Weitere Mitteilungen von Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb)
Langfristige Milliardenbelastungen für die Bürger durch verfehlte Personalpolitik der grün-schwarzen Landesregierung Baden-Württembergs ...
Mit nunmehr 53,4 Milliarden Euro für das Haushaltsjahr 2018 bläht die Landesregierung den Staatshaushalt im Vergleich zum Vorjahr 2017 um 11,6 Prozent auf. Auch nach Abzug der geplanten Tilgung von Kreditmarktschulden in Höhe von 500 Millionen Euro verbleibt noch eine Ausgabensteigerung von Ã
Allg. Zeitung Mainz: Schwierigst / Reinhard Breidenbach zum Werbeverbot für Abtreibung ...
Schwangerschaftsabbrüche zählen in menschlich-psychologischer, ethischer und juristischer Hinsicht - in dieser Rangfolge - zu den schwierigsten Materien. Dem Entscheidungsrecht werdender Mütter muss Rechnung getragen werden, aber auch - und dies darf keineswegs als "nachrangig" ange
neues deutschland: Gut beraten - Kommentar zum bundesweiten Warnstreik der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) ...
Die Ankündigung stand seit Donnerstag. Doch kaum einer glaubte wirklich an einen spürbaren Ausstand der Eisenbahner. Hätten die kampfeslustigen Lokführer von der GDL dazu aufgerufen, ja, dann, na klar - doch die spielen in dieser Tarifrunde die Friedenstauben. Aber die EVG? Wann hat die zulet
Mindestausbildungsvergütung verfehlt Wirkung - Kleine Anfrage der FDP ...
Das Bundesbildungsministerium hat keine Belege dafür, dass junge Menschen ihre Berufswahl vornehmlich nach ökonomischen Gesichtspunkten treffen. Damit entkräftet das Ministerium sein bisheriges Argument, nach dem eine Mindestausbildungsvergütung dazu beitragen werde, wieder mehr Jugendliche




