Rheinische Post: Kommentar /
Qualifizierte gesucht
= VON BIRGIT MARSCHALL
ID: 1682306
offiziell seine Grenzen für Zuwanderer mit Berufsabschluss, und
keiner schaut hin. So kann es kommen, denn Deutschland ist bei Weitem
nicht das einzige Land, das auf kluge Köpfe und geschickte Hände aus
dem Nicht-EU-Ausland angewiesen ist. Das neue Einwanderungsgesetz
schafft nun endlich und immerhin die Voraussetzung dafür, dass die
Bundesrepublik hier überhaupt konkurrenzfähig wird. Ob der mühsam
erreichte Kompromiss einer willigen SPD mit einer widerwilligen Union
auf erste Regeln zur Fachkräfte-Einwanderung ausreichen wird, darf
aber bezweifelt werden. Zu kompliziert sind die vielen
Einzelregelungen für verschiedene Gruppen, als dass sie von denen,
die im Ausland angesprochen werden sollen, wirklich verstanden werden
können. Das Gesetz wird nachgebessert werden müssen, denn nur
einfachste Lösungen führen zum Ziel. Dies gilt nicht nur für die
rechtlichen Wege nach Deutschland, sondern vor allem für die
administrativen: Die unterbesetzten Visa-Erteilungsstellen im
Ausland, der Dschungel der Ausländerbehörden - sie sind Bremser.
www.rp-online.de
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 19.12.2018 - 21:15 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1682306
Anzahl Zeichen: 1445
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 359 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Kommentar /
Qualifizierte gesucht
= VON BIRGIT MARSCHALL"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Westfalenpost: Alltag im Wegwerfmodus ...
Mittagspause in der Büroküche. Am Stehtisch packen die Kollegen aus, was sie eingekauft haben: Salate und Sushi in Plastikschalen, Coffee-to-go-Becher, fertige Pasta. Zum Nachtisch gibt es Ananasstückchen, gelöffelt aus dem Plastikbecher. Beim Einkauf am Abend landet die in Plastik verschwei
Rheinische Post: Kommentar / Klöckners Rechnung ohne Regeln = VON KRISTINA DUNZ ...
Der Plan von Julia Klöckner ist gut: Fertigprodukte sollen nicht mehr so fettig, salzig oder süß sein. Das ist schlecht für die Zähne, den Blutdruck und die Figur. Die Ministerin hat deshalb eine Vereinbarung mit Verbänden der Lebensmittelindustrie über Ziele für gesünderes Essen geschlo
Westfalenpost: Weihnachtskarten-Streit: Schlecht gemacht ...
Die Weihnachtskarte ohne das Wort Weihnachten war gut gemeint. Annette Widmann-Mauz wollte keinem wehtun, sondern ganz im Gegenteil alle umarmen: Christen, Muslime, Juden, Atheisten. Hat aber nicht funktioniert. Warum nicht? Weil der Wunsch, politisch so korrekt wie möglich zu sein, hier an ein
Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar Einwanderungsgesetz Deutschland macht sich ehrlich Andreas Niesmann ...
Es ist tatsächlich eine schöne Bescherung, die die Große Koalition da kurz vor dem Weihnachtsfest angerichtet hat. Und dieser Satz ist noch nicht einmal ironisch gemeint. Mit dem Einwanderungsgesetz für Fachkräfte hat die Große Koalition zurück in den Arbeitsmodus gefunden. Und nicht nur




