Straubinger Tagblatt: Kohlekompromiss - Klimaschutz mit Fragezeichen
ID: 1690845
in den kommenden Jahrzehnten auch andernorts begleitet werden. Es
wäre fatal, wenn um uns herum fossile und atomare Kraftwerke
aufgerüstet würden, um Deutschland mit dem dann fehlenden Strom zu
versorgen. Dem könnte eine Reform der Umweltzertifikate europaweit
abhelfen, die den Kohlendioxidausstoß quasi besteuern. Bisher ist es
jedoch nicht gelungen, hierfür Zustimmung zu erreichen. Kein Wunder
angesichts der Tatsache, dass beispielsweise Polens Stromversorgung
zu mehr als 90 Prozent an dem Klimakiller Kohle hängt.
Pressekontakt:
Straubinger Tagblatt
Ressortleiter Politik/Wirtschaft
Dr. Gerald Schneider
Telefon: 09421-940 4449
schneider.g@straubinger-tagblatt.de
Original-Content von: Straubinger Tagblatt, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 27.01.2019 - 16:58 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1690845
Anzahl Zeichen: 932
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Straubing
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 469 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Straubinger Tagblatt: Kohlekompromiss - Klimaschutz mit Fragezeichen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Straubinger Tagblatt (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Das Signal, das die Bundesregierung mit der Debatte aussendet, ist verheerend. Nachdem man zu Beginn der Legislaturperiode ein gigantisches Schuldenpaket verabschiedet hat, das kommende Generationen abstottern müssen, Rentengeschenke auf den Weg gebracht hat, die den Haushalt massiv belasten, man d
Bafög ist kein Almosen, sondern eine Lebensversicherung ...
"Kein Drama", dann geht halt arbeiten - so höhnisch tönt die Ministerin, die offenbar keine Ahnung von der Lebenswirklichkeit an den Universitäten hat. Die meisten Studenten tun das längst neben ihrem Studium, das als 40-Stunden-Vollzeitjob konzipiert ist. Die Summen sind außerdem üb
Es braucht eine Alternative zu Populismus von rechts ...
Strack-Zimmermanns letztlich gescheiterter und nicht spontaner Coup hat keine Spaltung erzeugt. Er hat sie sichtbar gemacht. Wer sie nun zur Schuldigen erklärt, verkennt die Lage. Sie hat die Konflikte nicht geschaffen, sondern schonungslos offengelegt und damit vielen Delegierten aus der Seele ges
Weitere Mitteilungen von Straubinger Tagblatt
NRZ: Werbung allein reicht nicht - ein Kommentar von HOLGER DUMKE zu den Fachkräftesorgen im Öffentlichen Dienst ...
Vater Staat fehlen Fachkräfte. Nun ist es die Bundeswehr, die händeringend nach IT-Spezialisten und Personal für den Sanitätsdienst sucht. Aber - egal ob Bund, Land oder Kommunen: Auf allen Ebenen tut sich die öffentliche Hand mit der Personalgewinnung zunehmend schwer. Nicht von ungefähr
Der Tagesspiegel: Kassenärztliche Bundesvereinigung fordert mehr Geld für späte Sprechstunden / KBV-Chef Gassen: Spahns Pläne sind "unausgegoren und überhaupt nicht zielführend" ...
Im Streit um das Sprechstundenangebot niedergelassener Ärzte hat der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung bessere Entlohnung für Sprechstunden am Abend gefordert. "Wir brauchen den Spagat zwischen einer Versorgung, die den Mehrheitswunsch bedient und möglichen On
Rheinische Post: Deutschland kann nach Greenpeace-Einschätzung mit Kohleausstieg bis 2038 Pariser Klimaschutzabkommen nicht einhalten ...
Die Bundesregierung wird mit dem Kohleausstieg bis 2038 nach Einschätzung von Greenpeace zwar die deutschen Klimaschutzziele einhalten, nicht aber ihre Zusagen für das Pariser Klimaschutzabkommen. Zwar sei die Einschätzung von Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) richtig, wonach mit dem
Der Tagesspiegel: SPD schafft nach Protesten neues Geschichtsforum ...
Die SPD will bald ein Nachfolge-Gremium für ihre im vergangenen Sommer aufgelöste Historische Kommission vorstellen. "Ich erhoffe mir neue Impulse für die SPD, die uns anschlussfähig für intellektuelle Diskurse machen. Die spannenden Debatten müssen wieder bei uns geführt werden",




