Rheinische Post: Spahn sieht bei Frage der Kanzlerkandidatur "Recht auf den ersten Vorschlag" bei CDU-Chefin Kramp-Karrenbauer
ID: 1692189
Jens Spahn hat sich dafür ausgesprochen, dass Annegret
Kramp-Karrenbauer den nächsten Kanzlerkandidat oder die nächste
Kanzlerkandidatin der Union vorschlägt. "Die Frage stellt sich
zurzeit nicht. Wir haben eine Kanzlerin. Und die Parteichefin hat
immer das Recht auf den ersten Vorschlag, wenn es soweit ist", sagte
Spahn der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Donnerstag). Grundsätzlich
zeigte sich Spahn offen, dass die CDU auch künftig die Parteibasis in
zentrale Personalentscheidungen einbezieht. Auf eine entsprechende
Frage sagte er: "Warum nicht? Der offene Wettbewerb um den
Parteivorsitz hat die CDU belebt und die Debatte verbreitert. Das hat
der CDU gutgetan, und ich denke, dass die Partei auch künftig bei
wichtigen Entscheidungen über solche oder ähnliche Formate beteiligt
werden will." Nach der Parteivorsitzenden-Wahl im Dezember sieht
Spahn die Partei wieder geeint: "Sicherlich war ein großer Teil der
Delegierten enttäuscht. Aber das ist das Wesen einer knappen Wahl.
Trotzdem habe ich den Eindruck, dass diese Enttäuschung dem Willen
gewichen ist, zusammenzuhalten und für den gemeinsamen Erfolg zu
arbeiten. Das tue ich, dafür werbe ich."
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 31.01.2019 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1692189
Anzahl Zeichen: 1553
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 350 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Spahn sieht bei Frage der Kanzlerkandidatur "Recht auf den ersten Vorschlag" bei CDU-Chefin Kramp-Karrenbauer"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Spahn legt Gesetzentwurf für mehr Patienten-Sicherheit bei Implantaten vor ...
Für mehr Patienten-Sicherheit bei Knieprothesen, Herzschrittmachern und anderen Implantaten hat Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) einen Gesetzentwurf für ein Implantate-Register vorgelegt. "Damit wissen wir, wer wann wem etwas eingebaut hat", sagte Spahn der Düsseldorfer "R
Rheinische Post: Spahn bleibt im Streit mitÄrzten um Sprechstundenzeiten hart: "Wucht der Wut hat mich überrascht" ...
Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat Unverständnis über den massiven Protest der Ärzte gegen die Ausweitung der Sprechstundenzeiten von 20 auf 25 Stunden pro Woche gezeigt und angekündigt, in dieser Frage hart zu bleiben. "Wenn jemand einen vollen Arztsitz übernommen hat, hat er au
Rheinische Post: Spahn: Elektronische Patientenakte darf nicht zum Berliner Flughafen des Gesundheitswesens werden ...
Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will die Einführung der elektronischen Patientenakte beschleunigen, indem er den Krankenkassen Strafen androht und die bisher verantwortliche Selbstverwaltung im Gesundheitswesen entmachtet. "Dieses Zukunft-Projekt darf nicht zum Berliner Flughafen de
Rheinische Post: Länder verlangen vom Bund mehr Geld für Unterhaltsvorschuss ...
Die Länder wollen die zuletzt deutlich angestiegenen Kosten für den Unterhaltsvorschuss nicht allein tragen und verlangen spürbar mehr Zuschüsse des Bundes. Nach Informationen der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Donnerstag) aus Kreisen der Hamburger Landesregierung werden die Min
Rheinische Post: Gesundheitsminister Spahn droht Lebensmittelindustrie mit gesetzlichen Maßnahmen im Kampf gegen Übergewicht ...
Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat im Kampf gegen Übergewicht in der Bevölkerung mit gesetzlichen Maßnahmen gedroht. "Wir werden die Reduktion von Salz, Fett und Zucker in den Lebensmitteln überprüfen und, wenn es keine Verbesserungen gibt, gesetzlich eingreifen. Darüber bin ich




