Mitteldeutsche Zeitung: zum CDU-Werkstattgespräch
ID: 1695692
hatte, wird enttäuscht sein, weil es höchstens eine Abgrenzung gibt.
Das liegt allerdings auch daran, dass nicht die ganze Partei auf
Anti-Merkel-Kurs ist. Das wichtigste Ergebnis des Werkstattgesprächs
wäre also, wenn das Verständnis der verschiedenen Lager
füreinander wachsen würde und die Verbissenheit der letzten Jahre
einer Lust an Politik weichen würde.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
hartmut.augustin@mz-web.de
Original-Content von: Mitteldeutsche Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 11.02.2019 - 18:47 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1695692
Anzahl Zeichen: 718
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 464 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zum CDU-Werkstattgespräch"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Niedrige Preise und die jüngste Hitzewelle verschärfen die wirtschaftliche Lage vieler Landwirtschaftsbetriebe in Sachsen-Anhalt. "Viele Höfe geraten in Liquiditätsengpässe", sagte Sachsen-Anhalts Bauernpräsident Olaf Feuerborn der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Frei
Klinikkonzern Ameos streitet mit AOK Sachsen-Anhalt um Abrechnungen ...
Der Schweizer Klinikkonzern Ameos kassierte nach Ansicht der AOK Sachsen-Anhalt Geld für Leistungen, die er nicht ausreichend belegt. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Mittwochausgabe). Konkret geht es um das Klinikum Halberstadt (Landkreis Harz), das 2020 aus Sicht de
Wagenknecht will Überraschungs-Ministerpräsident für Sachsen-Anhalt ...
BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht möchte Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Sven Schulze (CDU) durch eine überparteiliche, namentlich nicht benannte Person ablösen. Zu ihren Anforderungen sagte sie der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe): "Der Regierungschef sol
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Mitteldeutsche Zeitung: zum Postporto ...
Die Politik muss sich entscheiden, was sie wirklich will. Will sie wirklich - wie bislang - die flächendeckende Zustellung an sechs Tagen in der Woche? Wenn das gewollt wird, dann muss man auch so ehrlich sein und den Bürgern sagen, dass das nur mit massiven staatlichen Subventionen machbar sei
Allg. Zeitung Mainz: Misere / Mario Thurnes zur Pflege ...
Magda macht das schon. Dass die Altenpflegerin aus Polen kommt, ist ein Klischee, das schon so gängig ist, dass RTL daraus eine Abendserie rund um besagte Magda gemacht hat. Was im Fernsehen manchmal lustig ist, hat einen ernsten Hintergrund: Die Pflege, vor allem die häusliche, steht und fäl
RTL/n-tv-Trendbarometer / FORSA-AKTUELL: Trotz guter Noten für Malu Dreyer und Stephan Weil: SPD verliert in Rheinland-Pfalz und Niedersachsen deutlich ...
CDU überholt SPD in Rheinland-Pfalz und Niedersachsen Wenn in Rheinland-Pfalz und Niedersachsen die Landtage jetzt neu gewählt würden, würde die SPD in beiden Ländern von der CDU als stärkste Kraft abgelöst. Bei einer forsa-Wahlumfrage für das RTL/n-tv-Trendbarometer würde die SPD in
Mitteldeutsche Zeitung: Sachsen-Anhalt/Kohleausstieg Wirtschaftsminister Willingmann: Wegfallende Arbeitsplätze müssen durch neue hochwertige in der Industrie kompensiert werden ...
Halle. Sachsen-Anhalts Wirtschaftsminister Armin Willingmann (SPD) sieht in der Bewältigung des Kohleausstiegs die wichtigste politische Aufgabe der nächsten Jahre. "Oberstes Ziel muss es also sein, mit Hilfe passgenauer Förderung und offensiver Ansiedlungspolitik wegfallende Arbeitsplät




