Rheinische Post: Laschet setzt auf rasche Einigung beim Digitalpakt Schule
ID: 1696369
beim Digitalpakt Schule eine rasche Einigung zwischen Bund und
Ländern ohne umfassende Verfassungsänderung gefordert. "Eltern,
Lehrer und Schüler erwarten, dass schnellstmöglich das Geld des
Digitalpakts in den Schulen ankommt. Der Vermittlungsausschuss muss
in der nächsten Woche endlich das seit 2016 bestehende Problem
lösen", sagte Laschet der Düsseldorfer "Rheinischen Post"
(Donnerstag). Dies sei bei gutem Willen aller möglich. Laschet will
den Digitalpakt Schule ohne umfassende Grundgesetzänderung
realisieren: "Ich bin zuversichtlich, dass das Geld schnell an die
Schulen kommen kann, ohne dass gleich unsere gute Verfassungsordnung
grundlegend verändert wird."
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 13.02.2019 - 13:39 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1696369
Anzahl Zeichen: 1017
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 484 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Laschet setzt auf rasche Einigung beim Digitalpakt Schule"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Altmaier will Obergrenze für Sozialabgaben ...
Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hat sich dafür ausgesprochen, die Höhe der Sozialversicherungsbeiträge per Verfassung zu begrenzen. "Wir müssen die magische Marke von 40 Prozent unbedingt einhalten", sagte Altmaier dem stern. "Vor acht Jahren haben wir eine Schul
Badische Zeitung: Staus und Verspätungen: Die Grenzen der Mobilität / Leitartikel von Franz Schmider ...
Als unlängst der Bahnbeauftragte der Bundesregierung verlangte, die Preise für Bahntickets anzuheben, wurde er heftig kritisiert. Durchaus zu recht, weil es ihm in erster Linie um den ruinösen Konkurrenzkampf mit Fernbussen und um die Bilanz des Bahnkonzerns ging. Aber der Hinweis, dass Mobil
KN: Ministerpräsident Günther für höhere Verteidigungsausgaben ...
Schleswig-Holstein Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) hat sich am Dienstag auf dem Jahresempfang der Bundeswehr in Kiel für höhere Verteidigungsausgaben ausgesprochen - und für militärische Tests in Schleswig-Holstein. Das berichten die "Kieler Nachrichten" (online). Wenn in
Mittelbayerische Zeitung: Ein Start im grünen Gegenwind. Schwarz-Orange zeigt, dass deutlich mehr Gleichklang möglich ist, als in Berlin. In den ersten 100 Tagen erfüllt man erste Wahlversprechen. ...
Nimmt man das Ausmaß der Harmonie als Messgröße läuft es in den ersten 100 Tagen Bayern-Koalition ziemlich gut. Das Doppel aus Ministerpräsident Markus Söder (CSU) und Vize-Regierungschef Hubert Aiwanger arbeitet Hand in Hand - und damit anders als die GroKo in Berlin, in der die SPD gerade




