Rheinische Post:Ärzte zu Spahns Versorgungsgesetz: "Chronisch Kranke könnten die Verlierer der Reform sein"
ID: 1704197
Vereinigung Nordrhein, Frank Bergmann, hat vor negativen Auswirkungen
des Terminservice- und Versorgungsgesetzes von Gesundheitsminister
Jens Spahn (CDU) gewarnt. "Die Neuregelungen bei der Honorierung
zusätzlicher Termine wird sicher Kollegen motivieren, noch mehr
Patienten anzunehmen. Mich treibt aber die Sorge um, dass dies zu
Lasten der Termine für chronisch Kranke gehen könnte", sagte Bergmann
der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Donnerstag). Zum Beispiel
könnten Schlaganfallpatienten oder Parkinsonkranke nicht mehr so
häufig einbestellt werden, betonte der Mediziner. "Chronisch Kranke
könnten die Verlierer der Reform sein." Grundsäztlich erklärte er:
"Ich hoffe, dass sich durch das Gesetz die Versorgung der Patienten
verbessert." Ob es am Ende tatsächlich deutlich mehr Termine in den
Praxen geben werde, sei offen. "Wunder erwarte ich nicht, denn die
Arbeitszeit der Ärzte lässt sich nicht beliebig vermehren."
Der Bundestag soll am Donnerstag das Versorgungsgesetz
beschließen, das unter anderem eine Ausweitung der Sprechzeiten von
Ärzten vorsieht.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 13.03.2019 - 11:54 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1704197
Anzahl Zeichen: 1456
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 412 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post:Ärzte zu Spahns Versorgungsgesetz: "Chronisch Kranke könnten die Verlierer der Reform sein""
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Gregor Gysi im stern: "Als Ossi wäre Schröder nie Kanzler geworden" ...
Der frühere Chef der Linkspartei, Gregor Gysi, glaubt nicht, dass Gerhard Schröder jemals Bundeskanzler geworden wäre, wenn er in der DDR groß geworden wäre. Das hätte "schon vom Typ her nicht" gepasst, sagt Gysi in einem Interview mit dem Hamburger Magazin "stern", das
Jobplattform für Rentner überzeugte bei Startup-Show "2 Minuten 2 Millionen" ...
Wiener HR-Tech-Startup WisR plant nun Markteintritt in Deutschland Am Dienstag, den 12. März 2019, war das in Wien gegründete HR- und Social-Impact-Startup WisR (http://www.growwisr.com) zu Gast bei der PULS4 Startup-Show "2 Minuten 2 Millionen" (2M2M) und präsentierte den InvestorIn
Spahn kritisiert "Kunst-Debatte" um vorzeitiges Koalitionsende ...
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat die Arbeit der Großen Koalition im Bund gegen Kritik verteidigt. Die Bundesregierung habe bei den Themen "Rente", "Pflege" und "Verkehrsprojekte" viel hinbekommen, was den Alltag der Menschen in Deutschland erleicht
Mitteldeutsche Zeitung: Europa/Strukturwandel EVP-Spitzenkandidat Manfred Weber kämpft für ländliche Regionen ...
Halle. "Ländliche Regionen dürfen nicht abgeschrieben werden." Das hat Manfred Weber (CSU) im Gespräch mit der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Mittwochausgabe) betont. Der Spitzenkandidat der Europäischen Volkspartei (EVP) für die Wahl zum Europaparlament im Mai r




