neues deutschland: Berliner ver.di Landesbezirksleiter Wolf will Mitgliederschwund stoppen
ID: 1707936
Brandenburg, Frank Wolf, will den Mitgliederschwund in der
Dienstleistungsgewerkschaft stoppen. »Da müssen wir gegensteuern«,
sagte Wolf der in Berlin erscheinenden Tageszeitung »neues
deutschland« (Dienstagsausgabe). Zuletzt war die Mitgliederzahl des
Landesbezirks Berlin-Brandenburg nach Angaben der Gewerkschaft von
160.000 (2015) auf 157.000 (2018) zurückgegangen. Seit Längerem gehen
die Mitgliederzahlen zurück, das liege auch daran, dass so viele
Beschäftigte in den Ruhestand gehen.
Der Gewerkschaftsvorsitzende will den Rückgang auch dadurch
aufhalten, indem neue Branchen organisiert werden und Hochburgen
gehalten werden. Besonders im Gesundheitsbereich und besonders bei
jüngeren Beschäftigten kann ver.di Zuwächse verzeichnen. Den
Fachkräftemangel im Öffentlichen Dienst in Berlin hält der neue
Gewerkschaftschef als ein »vor Jahren hausgemachtes Problem durch den
Senat«. »Bei der geringen Bezahlung, die es im öffentlichen Dienst
teilweise gibt, brauchst du die Jobs doch gar nicht auszuschreiben«,
sagte Wolf.
Der ver.di-Landesbezirksleiter kündigte gegenüber »nd« an,
gemeinsam mit dem rot-rot-grünen Senat das Thema Digitalisierung
angehen zu wollen. Und wie sie im Sinne der Beschäftigten gestaltet
werden können. Dass die Digitalisierung mit einer unglaublichen
Dynamik passiere, sei real, so Wolf.
Pressekontakt:
neues deutschland
Redaktion
Telefon: 030/2978-1722
Original-Content von: neues deutschland, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 25.03.2019 - 16:11 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1707936
Anzahl Zeichen: 1757
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 493 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"neues deutschland: Berliner ver.di Landesbezirksleiter Wolf will Mitgliederschwund stoppen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
neues deutschland (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Tageszeitung "neues deutschland" erscheint von diesem Montag an wochentags mit neuem Layout und unter dem Titel "nd.DerTag". Die Wochenendausgabe heißt schon seit fast zwei Jahren "nd.DieWoche". Die Zeitung, die weiterhin als "Sozialistische Tageszeitung"
Viele Berliner Gewerbemieter beantragen Mietstundungen ...
Fast ein Viertel aller Gewerbemieter der Berliner landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft WBM haben für Mai und Juni eine Mietstundung beantragt. Darüber berichtet die in Berlin erscheinende Tageszeitung "neues deutschland". Das geht aus einer noch unveröffentlichten Antwort der Senatsver
"neues deutschland": EU-Abgeordnete Demirel: Mindestlohn unter zwölf Euro bedeutet Armutslohn ...
Die Europaabgeordnete der LINKEN Özlem Alev Demirel hat sich für eine schnelle Erhöhung des Mindestlohns in Deutschland auf wenigstens zwölf Euro pro Stunde ausgesprochen. "Alles andere bedeutet Armutslohn", sagte die Abgeordnete, die u.a. im Sozialausschuss des EU-Parlaments tätig is
Weitere Mitteilungen von neues deutschland
10 Jahre UN-Behindertenrechtskonvention: Sozialverband zieht gemischtes Fazit ...
Zehn Jahre nach der Ratifizierung der UN-Behindertenkonvention durch die Bundesrepublik Deutschland zieht der Sozialverband SoVD ein gemischtes Fazit. "Zweifellos gibt es Fortschritte für die Menschen mit Behinderungen. Insbesondere hat sich das Bewusstsein für die Teilhaberechte verbesse
RTL/n-tv-Trendbarometer / FORSA-AKTUELL: Sympathieverlust für Annegret Kramp-Karrenbauer - CDU-Chefin verliert vor allem bei jüngeren Wählern und CDU-Anhängern ...
CDU-Chefin verliert an Zustimmung Der Sympathierückgang für CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer hat sich im aktuellen RTL/n-tv-Trendbarometer verstärkt. Bei der "Kanzlerfrage" verliert "AKK" gegenüber der Vorwoche im Vergleich mit SPD-Chefin Andrea Nahles 5, im Vergle
WAZ: Innenminister Reul: "In NRW geht kein Notruf mehr verloren" ...
Die seit Jahren anhaltenden Probleme mit verloren gegangenen Notrufen bei der Polizei scheinen in NRW laut Landesregierung weitgehend gelöst zu sein. Nach Informationen der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (Montagsausgaben) sind jetzt 45 von 47 Kreispolizeibehörden mit einer modernen und einhe
Badische Zeitung: Weggedrückte Risiken Kommentar von Wulf Rüskamp ...
Die Baukosten von Stuttgart 21 sind eine Art Fortsetzungsroman, der erst endet, wenn Züge durch den neuen Hauptbahnhof und über die ICE-Strecke nach Ulm rollen. Wann das sein wird - auch das weiß heute niemand genau. All das steht in argem Widerspruch zu jener prahlerischen Behauptung ei




