Mitteldeutsche Zeitung: zur Ukraine
ID: 1709429
lassen würde, hat auf ganzer Linie versagt. Den ersten und vielleicht
schon entscheidenden Fehler beging er 2014 noch in der Wahlnacht, als
er seinen Generälen freie Hand für eine Militäroperation in den
Separatistengebieten ließ. Poroschenko hat 2014 einen Krieg mit dem
übermächtigen Nachbarn forciert, der mittlerweile fast 13 000
Todesopfer gefordert hat. In einem De-facto-Kriegszustand konnte es
ihm nicht gelingen, die Wirtschaft zu sanieren oder die
allgegenwärtige Korruption zu bekämpfen. Dass Poroschenko trotz allem
eine Hoffnung auf eine Wiederwahl haben kann, ist dem eklatanten
Mangel an fähigen Politikern in der Ukraine geschuldet. Das macht die
Lage aber nicht besser.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
hartmut.augustin@mz-web.de
Original-Content von: Mitteldeutsche Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 28.03.2019 - 18:51 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1709429
Anzahl Zeichen: 1072
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 685 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zur Ukraine"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Niedrige Preise und die jüngste Hitzewelle verschärfen die wirtschaftliche Lage vieler Landwirtschaftsbetriebe in Sachsen-Anhalt. "Viele Höfe geraten in Liquiditätsengpässe", sagte Sachsen-Anhalts Bauernpräsident Olaf Feuerborn der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Frei
Klinikkonzern Ameos streitet mit AOK Sachsen-Anhalt um Abrechnungen ...
Der Schweizer Klinikkonzern Ameos kassierte nach Ansicht der AOK Sachsen-Anhalt Geld für Leistungen, die er nicht ausreichend belegt. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Mittwochausgabe). Konkret geht es um das Klinikum Halberstadt (Landkreis Harz), das 2020 aus Sicht de
Wagenknecht will Überraschungs-Ministerpräsident für Sachsen-Anhalt ...
BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht möchte Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Sven Schulze (CDU) durch eine überparteiliche, namentlich nicht benannte Person ablösen. Zu ihren Anforderungen sagte sie der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe): "Der Regierungschef sol
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Mitteldeutsche Zeitung: zu Glyphosat ...
Bayer-Chef Werner Baumann hatte bei der Übernahme bekräftigt, der Konzern werde sich an höchste ethische, ökologische und soziale Standards halten. Bei dem Deal spielte aber die entscheidende Rolle, was Manager "industrielle Logik" nennen. Monsanto gehört zu den dominierenden Ko
Mitteldeutsche Zeitung: zum Brexit ...
Theresa May, die unglücklich agierende, aber beharrliche Premierministerin, kündigte sogar ihren Rückzug von der Regierungsspitze an, sollte das in den kommenden Tagen zu einer Mehrheit für den Deal führen, den sie mit der EU geschlossen hat. Vielleicht klappt das, vielleicht auch nicht. D
BWTrend: Wachsende Kritik an Fahrverboten / Grüne deutlich vor CDU / Verluste für AfD ...
Umfrage im Auftrag von Südwestrundfunk (SWR) und Stuttgarter Zeitung. Stuttgart. Fahrverbote für ältere Dieselfahrzeuge wie sie seit Anfang des Jahres in Stuttgart gelten, werden von der baden-württembergischen Bevölkerung zunehmend kritisch gesehen. Im neuen BWTrend von SWR und Stuttgar
Bayernpartei: Keine Erhöhung und erst recht keine automatische Anpassung des Rundfunkbeitrages! ...
Geht es nach einer noch ziemlich Großen Koalition aus Union und SPD, dann soll der Rundfunkbeitrag von derzeit 17,50 EURO auf mindestens 18,00 EURO monatlich steigen. Wegen des angeblich gestiegenen Kostenrahmens. Den derzeit eine Kommission alle zwei Jahre prüft. Dieses Procedere - und die




