Rheinische Post: Ost-Beauftragter fordert mehr Geld für Ostdeutschland nach Solidarpakt-Ende
ID: 1710843
Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat der
Ost-Beauftragte der Bundesregierung, Christian Hirte (CDU), besondere
Hilfen für Ostdeutschland auch nach dem Ende des Solidarpakts ab 2020
gefordert. "Die Regionen in Ost- und Mitteldeutschland sind noch
nicht auf dem Niveau, dass sie ohne Unterstützung auskommen können",
sagte Hirte der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Mittwoch). "Wir
haben weiter strukturelle Besonderheiten, die einer besonderen Hilfe
bedürfen", sagte Hirte. Mit dem künftigen Ende des Kohlebergbaus
entfielen vor allem gut bezahlte und hoch qualifizierte
Arbeitsplätze. "Gerade diese Art Jobs gibt es im Osten weniger als im
Westen. Insofern muss es uns gesamtgesellschaftlich darum gehen, dass
nicht einfach nur Arbeitsplätze entstehen, sondern dass es einen
angemessenen Ersatz gibt", forderte Hirte. In Thüringen treffen sich
am Mittwoch die sechs Ost-Regierungschefs mit Merkel. Auch Hirte ist
als Ost-Beauftragter dabei.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 03.04.2019 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1710843
Anzahl Zeichen: 1324
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 525 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Ost-Beauftragter fordert mehr Geld für Ostdeutschland nach Solidarpakt-Ende"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Die Raelisten bitten die UNO um eine internat. Konferenz, um eine ET-Zivilisation willkommen heißen zu können ...
raelistischer Guide und Rael's Assistent für das Botschaftsgebäude-Projekt. "Es ist jetzt an der Zeit, die Vereinten Nationen aufzufordern, mitzumachen", fügte er hinzu. Rael, Gründer und spirituelles Oberhaupt der Internationalen Rael-Bewegung und Leiter des Botschaftsgebäude
Westfalen-Blatt: zum BGH-Urteil zu lebensverlängernden Maßnahmen ...
Das Leben. Manche finden es unerträglich, werfen es eines Tages einfach hin. Andere versuchen im Gegenteil, es künstlich zu verlängern; sie lassen nach dem Tod ihren Körper einfrieren, damit er irgendwann wiederbelebt wird. Die meisten aber schenken dem Leben im Alltag kaum Beachtung - so, al
Rheinische Post: Kommentar: Zwischen G8 und G9 zu wählen, hätte Vorteile ...
Kaum ein Thema hat Eltern, Lehrer und Schüler in NRW in den vergangenen Jahren mehr bewegt als das Turbo-Abi. Zu stressig, zu viele Lerninhalte in zu kurzer Zeit, zu viel Unterricht am Nachmittag, zu junge Abiturienten - das waren die Haupt-Kritikpunkte. Eine der ersten Amtshandlungen der Schu
Rheinische Post: Kommentar: Intensivtäter im Fokus ...
Die Kriminalität ist so niedrig wie seit Anfang der 90er Jahre nicht mehr, als erstmals gesamtdeutsche Zahlen erfasst wurden. Das ist erfreulich. Insbesondere der Rückgang bei der Einbruchskriminalität wird viele Bürger erleichtern. Allerdings ist eine gute Statistik noch keine Trendumkehr. Di




