VerletztesÄquivalenzprinzip / SPD will niedrige Rentenbeiträge mit hohen Zuschüssen belohnen (FOTO)
ID: 1713778

(ots) -
Wer wenig Beiträge in die Rentenkasse gezahlt hat, soll mit der
sogenannten "Respekt"-Rente der SPD belohnt werden. Wer jedoch viel
Rentenbeiträge geleistet hat, geht leer aus. Diese Ungerechtigkeit
verdeutlicht die INSM mit einem Rechenbeispiel.
Herr Glück hat 35 Jahre gearbeitet und bekommt 639 Euro Rente.
Zusammen mit seiner gut verdienenden Ehefrau kommt er auf ein
monatliches Renteneinkommen von rund 3500 Euro und ist damit nicht
bedürftig. Frau Pech hat ebenfalls 35 Jahre gearbeitet und einen
gesetzlichen Anspruch auf 942 Euro Rente.
Die Rentenhöhen von Herrn Glück und Frau Pech entsprechen ihren
Beitragsleistungen: Da Frau Pech 50 Prozent mehr eingezahlt hat, ist
ihre Rente auch 50 Prozent höher, als die von Herrn Glück. Die
sogenannte "Respekt"-Rente soll das ändern. Herrn Glücks Rente würde
von 639 Euro auf 897 Euro "aufgestockt". Die Rente von Frau Pech
bliebe unverändert bei 942 Euro und damit nur noch fünf Prozent über
der von Herrn Glück.
Dazu der Geschäftsführer der INSM, Hubertus Pellengahr: "Bisher
können sich die Rentnerinnen und Rentner darauf verlassen, dass ihre
Renten auch ihren Rentenbeiträgen entsprechen. Wer mehr Beiträge
leistet, bekommt entsprechend höhere Renten. An diese Wurzel unseres
Rentensystems legt die SPD mit ihrem Grundrentenkonzept die Axt an.
Manche sollen mehr Rente bekommen, obwohl sie weniger beigetragen
haben. Das ist zutiefst ungerecht und da es den Anreiz, mehr zu
leisten, beschädigt, gefährdet es das finanzielle Fundament des
gesamten Rentensystems. Statt teurer Wahlgeschenke fordern wir
gerechte Rentenreformen, die gezielt Altersarmut bekämpfen."
Mehr Informationen zu der Beispielrechnung unter www.insm.de.
Pressekontakt:
Pressesprecher INSM: Florian von Hennet, Tel. 030 27877-174;
hennet@insm.de
Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft ist ein überparteiliches
Bündnis aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Sie wirbt für die
Grundsätze der Sozialen Marktwirtschaft in Deutschland und gibt
Anstöße für eine moderne marktwirtschaftliche Politik. Die INSM wird
von den Arbeitgeberverbänden der Metall- und Elektro-Industrie
finanziert.
Original-Content von: Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), übermittelt durch news aktuell
Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 11.04.2019 - 12:13 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1713778
Anzahl Zeichen: 2568
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Soziales
Diese Pressemitteilung wurde bisher 413 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"VerletztesÄquivalenzprinzip / SPD will niedrige Rentenbeiträge mit hohen Zuschüssen belohnen (FOTO)"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Eine aktuelle Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) warnt vor den weitreichenden negativen Folgen einer übermäßigen Nutzung digitaler Medien. Die Daten zeigen einen besorgniserregenden Zusammenhang zwischen intensiver Soci
Wirtschaftsthemen finden in Politik-Talkshows von ARD und ZDF nur selten statt: Wenn über die Wirtschaft geredet wird, dann häufig ohne Wirtschaftsvertreter ...
In den reichweitenstärksten Polit-Talkshows von ARD und ZDF wird immer seltener über Wirtschaft gesprochen - und wenn, dann meist ohne die Betroffenen. Eine aktuelle Analyse der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) zur Talkshow-Gästestruktur 2025 offenbart eine besorgniserregende Schief
Presseeinladung: INSM präsentiert Behörden-Digimeter in Berlin ...
Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) lädt morgen (Dienstag, den 24. März) um 08:00 Uhr zu einem parlamentarischen Frühstück in die Lasagneria des Restaurants Il Punto (Neustädtische Kirchstraße 6, 10117 Berlin) ein. Gemeinsam mit Dr. Klaus-Heiner Röhl und Ralph Brinkhaus MdB (CD
Weitere Mitteilungen von Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)
Fünf Jahre nach Entführung von Chibok / Noch immer verschleppt Boko Haram junge Frauen in Nigeria ...
Fünf Jahre nachdem die islamistische Terrormiliz 276 Schülerinnen aus einem Internat in der Stadt Chibok im Nordosten Nigerias verschleppt hat, befinden sich noch mindestens 100 Mädchen in der Gewalt der Entführer. Genauso wie tausende weitere Mädchen, deren Schicksale es nicht in die WeltÃ
Elterngeld: 4 % mehr Empfängerinnen und Empfänger im Jahr 2018 ...
Rund 1,8 Millionen Mütter und Väter beziehen Familienleistung Im Jahr 2018 haben 1,4 Millionen Mütter und 433 000 Väter Elterngeld bezogen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das insgesamt 4 % mehr Personen als im Jahr 2017. Während die Anzahl der Elterngel
Deutsche Aidshilfe fordert bundesweite Strategie gegen Drogentodesfälle ...
Notfallmedikament Naloxon bisher oft nicht verfügbar / Lücken schließen bei Angeboten zur Verminderung von Gesundheitsrisiken / Gefragt sind politischer Wille und mehr Ressourcen in der kommunalen Drogenpolitik Die Zahl der Drogentoten in Deutschland ist weiterhin hoch. 2018 starben 1276
VfL Bochum 1848 stärkt den Kindesschutz ...
Gemeinsam mit der Kindernothilfe entwickelt der VfL Bochum 1848 als erster deutscher Verein im Profi-Fußball ein systematisches Schutzkonzept für Kinder und Jugendliche. Prominenter Unterstützer des Projekts ist VfL-Stürmer Simon Zoller: "Kinder sollen sicher und geschützt aufwachsen.




