Rheinische Post: Tierschutzbundpräsident warnt vor Kauf von Tieren als Ostergeschenk
ID: 1714850
Tierschutzbund vor der unüberlegten Anschaffung eines Tieres als
Ostergeschenk gewarnt. "Wer sich für ein Tier interessiert, sollte
unbedingt vorab überlegen, ob es auch wirklich ins eigene Leben
passt", sagte Verbandspräsident Thomas Schröder der Düsseldorfer
"Rheinischen Post" (Dienstag). Alle Familienmitglieder müssten
einverstanden und alle Fragen vorab geklärt sein. Jedem müsse bewusst
sein, dass ein Tier Zeit und Geld koste. Oft endeten die Tiere im
Tierheim, weil teure Tierarztkosten anfielen oder keine Betreuung für
die Urlaubszeit gefunden wurde. Allein 2016 seien rund 50.000
Kaninchen Meerschweinchen und Mäuse abgegeben worden. Nach der
jüngsten Erhebung des Tierschutzbundes unter allen ihm
angeschlossenen Tierheimen hatte im Jahr 2016 die Gesamtzahl der
neuaufgenommenen Tiere mit rund 370.000 einen neuen traurigen Rekord
erreicht - drei Jahre zuvor waren es noch 274.500. Den größten Teil
machten Hunde (74.419) und Katzen (147.879) aus. Schröder sagte:
"Leider schätzen einige Tierbesitzer die Situation falsch ein."
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 16.04.2019 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1714850
Anzahl Zeichen: 1418
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 390 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Tierschutzbundpräsident warnt vor Kauf von Tieren als Ostergeschenk"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Linke wirft Regierung Dramatisierung des Fachkräftemangels vor ...
Die Linksfraktion im Bundestag hat der Bundesregierung eine Dramatisierung beim Fachkräftemangel vorgeworfen und die Notwendigkeit des Fachkräftezuwanderungsgesetzes in Frage gestellt. "Die Bundesregierung dramatisiert wider besseres Wissens den Fachkräftemangel. Ihr Fachkräfteeinwanderu
Mitteldeutsche Zeitung: zum Verfassungschutz ...
Überdies räumt das Ministerium indirekt ein, dass es auch Daten über unter 14-Jährige speichert, verschweigt aber die Zahl. Die zu ermitteln, so heißt es, sei innerhalb der Beantwortungsfrist "technisch nicht möglich". Das klingt nicht glaubwürdig. Und es klingt so, als habe der
Mitteldeutsche Zeitung: zur Sozialdemokratie ...
Dabei ist in der linken Mitte für die SPD wenig zu holen. Jene Wählergruppen, die von offenen Märkten und offenen Grenzen profitieren, wähnen sich den Grünen, der Merkel-CDU, Teilen der FDP oder der urbanen Linken oft näher als den Sozialdemokraten. Dagegen sind weite Teile der unteren soz
Mitteldeutsche Zeitung: zu Winterkorn ...
Die Anklage gegen Winterkorn muss nun ein Weckruf sein. Die Politik muss endlich entschiedener gegen Tricks und Betrügereien vorgehen. Und Automanager müssen sich ehrlich machen. Dieselmotoren müssen sauberer werden. Wo das nicht mit Software geht, muss mit zusätzlichen Katalysatoren nachgerÃ




