Stillstand in der Verkehrswende
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kritisch, Grenzwerte werden noch immer zu häufig überschritten. Die
Maßnahmen der Landesregierung sind nicht ausreichend, stellt das
Verwaltungsgericht fest und verhängt eine Zwangszahlung.[1] Die
Piratenpartei setzt sich vehement für eine schnelle Lösung ein und
setzt auf gravierende Verbesserungen im ÖPNV und Radverkehr.
"Die Probleme mit der Luftqualität sind bekannt, wir wissen das
seit Jahren, doch die Landesregierung scheut sich etwas dagegen zu
unternehmen. Lieber biedert sie sich bei den Autofahrern und der
Industrie an. Langfristig führt das jedoch zum Kollaps. Was wir
brauchen ist ein schneller Umstieg auf alternative Verkehrsmittel,
weg vom Auto, das ist in Innenstädten sowieso überflüssig. Doch die
Landesregierung bringt auch hier nichts zu Stande, dabei könnten wir
mit attraktiven ÖPNV-Verbindungen die Autos von der Straße holen,
ohne dass wir Verbote brauchen." kommentiert Borys Sobieski,
Landesvorsitzender.
Die Entwicklungen der letzten Wochen zeigen weiteres
protegierendes Verhalten gegenüber der Automobilindustrie im Land.[2]
Der ÖPNV kommt dabei unter die Räder.
"Die Grünen lassen sich auch in der Regionalversammlung auf keine
Verbesserung des ÖPNV ein. So haben sie etwa gegen die Abschaffung
der ersten Klasse in den S-Bahnen gestimmt, so hätten wir die
Kapazitäten steigern können. Auch in Stuttgart wehren sie sich noch
immer gegen ein 365-Euro-Ticket", kommentiert Michael Knödler,
zukünftiger Regionalrat der PIRATEN.
Quellen/Fußnoten
[1] http://ots.de/NEW8AF
[2] http://ots.de/E5A7qA
Pressekontakt:
Alexander Ebhart
Landespressesprecher
E-Mail: presse@piratenpartei-bw.de
Mobil: 01764 7127628
Borys Sobieski
Landesvorstand
E-Mail: presse@piratenpartei-bw.de
Mobil: 0175 9549187
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Datum: 23.07.2019 - 07:00 Uhr
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