Mitteldeutsche Zeitung: zu Flüchtlingen

Mitteldeutsche Zeitung: zu Flüchtlingen

ID: 1752541
(ots) - So kann es nicht weitergehen: Athen bricht alle
Zusagen der Gemeinschaft für eine menschengerechte Behandlung der
Ankommenden. Die Situation ist unerträglich - für die Flüchtlinge,
für die Griechen, für Europa. Vor diesem Hintergrund nehmen sich die
Darstellungen des EU-Kommissars für Migration fast wie Hohn aus.
Schönfärberisch verweist er seit langem auf die stetig zurückgehenden
Flüchtlingszahlen - und klammert dabei das Elend auf den hellenischen
Inseln schlicht aus. Das ist unter der Würde dieser Union. Damit hat
die Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen ein Problem mehr.
Denn ihre hoffnungsvollen Versprechen einer verantwortungsvollen
Europäischen Union müssen sich auch auf Lesbos und den übrigen Inseln
beweisen. Und Hilfe kann nur solidarisch erfolgen. Wer zu dieser
Gemeinschaft gehört, darf sich dieser Solidarität nicht verweigern.



Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
hartmut.augustin@mz-web.de

Original-Content von: Mitteldeutsche Zeitung, übermittelt durch news aktuell


Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:

Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Mitteldeutsche Zeitung: zur Forderung, Cannabis zu legalisieren Mitteldeutsche Zeitung: zur Generaldebatte im Bundestag
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 11.09.2019 - 18:53 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1752541
Anzahl Zeichen: 1198

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Halle



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 530 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zu Flüchtlingen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Mehr landwirtschaftliche Betriebe geraten in Finanznot ...
Niedrige Preise und die jüngste Hitzewelle verschärfen die wirtschaftliche Lage vieler Landwirtschaftsbetriebe in Sachsen-Anhalt. "Viele Höfe geraten in Liquiditätsengpässe", sagte Sachsen-Anhalts Bauernpräsident Olaf Feuerborn der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Frei

Klinikkonzern Ameos streitet mit AOK Sachsen-Anhalt um Abrechnungen ...
Der Schweizer Klinikkonzern Ameos kassierte nach Ansicht der AOK Sachsen-Anhalt Geld für Leistungen, die er nicht ausreichend belegt. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Mittwochausgabe). Konkret geht es um das Klinikum Halberstadt (Landkreis Harz), das 2020 aus Sicht de

Wagenknecht will Überraschungs-Ministerpräsident für Sachsen-Anhalt ...
BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht möchte Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Sven Schulze (CDU) durch eine überparteiliche, namentlich nicht benannte Person ablösen. Zu ihren Anforderungen sagte sie der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe): "Der Regierungschef sol


Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung


Frankfurter Rundschau: Zu klein gedacht ...
Da hat die Bundeskanzlerin ein wahres Wort gesprochen: "Wenn wir den Klimaschutz vorantreiben, wird das Geld kosten", hat Angela Merkel am Mittwoch im Bundestag gesagt. Aber: "Wenn wir ihn ignorieren, wird es uns mehr kosten." Ein Satz, mit dem sie glatt bei "Fridays for

Anmaßende Arroganz von Europa-Minister Guido Wolf gegenüber britischem Parlamentarismus ...
In völliger Unkenntnis der historischen Begebenheiten schwadronierte der Minister für Justiz und Europa, Guido Wolf (CDU), in seiner gestrigen Pressekonferenz, dass das Gebaren in Großbritannien seiner Meinung nach rechtsstaatlichen Ansprüchen nicht mehr genüge. Demnach würde in London nur

Der Verhaltenskapitalismus - Eine neue Spielart des Kapitalismus gewinnt Macht und Einfluss ...
- Menschliches Verhalten ist ein nutzbarer Rohstoff - Dieser Rohstoff entwickelte sich durch den technologischen Fortschritt zu einem Produktionsfaktor - Besagter Produktionsfaktor hat zu neuen Geschäftsmodellen geführt, die inzwischen einen massiven Einfluss auf das wirtschaftliche, politische

Saarbrücker Zeitung: Gesundheitsökonom Wasem verteidigt strengere Personaluntergrenzen in Kliniken ...
Der Essener Gesundheitsökonom Jürgen Wasem hält den Vorstoß von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) zur weiteren Verschärfung der Personalvorgaben in Kliniken für sinnvoll. "Die Krankenhäuser haben über viele Jahre Pflegepersonal abgebaut. Die Grenze zur gefährlichen Pflege


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z