Frömming: Wer die Systemfrage stellt, ist kein Vorbild, sondern ein Fall für den Verfassungsschutz
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Deutschen Bundestag, Dr. Götz Frömming, kritisiert die zunehmende
Radikalisierung der Fridays-for-Future-Bewegung:
"Wenn Greta Thunberg dazu aufruft, sich nicht mehr an die
Spielregeln zu halten und fordert, dass alles sich ändern müsse, dann
sollten bei Eltern und Lehrern die Alarmglocken angehen. Die
radikalen Vordenker und Hintermänner der Klima-Bewegung stellen die
Systemfrage. Sie sind deshalb kein Vorbild für die Jugend, sondern
ein Fall für den Verfassungsschutz.
Die radikal-ökologischen Forderungen Thunbergs verbinden sich
gerade mit dem altbekannten linksextremen Hass auf 'Staat und
Kapital' zu einem gefährlichen Gebräu, das unseren Wohlstand, den
sozialen Frieden und die freiheitliche Gesellschaftsordnung
gefährdet: Schon jetzt brennen Autos, werden Straßen blockiert, die
Schulpflicht missachtet und demonstrationsunwillige Schüler unter
Druck gesetzt. Lehrer und Eltern sollten auf die Einhaltung von
Regeln und Gesetzen drängen und Jugendliche nicht auch noch zum Bruch
der 'Spielregeln' ermuntern."
Pressekontakt:
Christian Lüth
Pressesprecher
der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag
Tel.: 030 22757225
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Datum: 20.09.2019 - 12:53 Uhr
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