Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen: Sozialverband fordert barrierefreie Schutzräume
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Deutschland. "Opfer von häuslicher und sexualisierter Gewalt finden oft keinen
barrierefreien Zugang zu den Schutzeinrichtungen", warnt SoVD-Frauensprecherin
Jutta König anlässlich des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen.
"Deshalb fordern wir bundesweit einheitlich und unbürokratisch finanzierte
Frauenhäuser" so König. Zudem müssten die Einrichtungen auch für Frauen mit
Behinderungen offenstehen. Dies gelte umso mehr, seitdem in Deutschland die
Istanbul-Konvention 2018 in Kraft sei. "Wir fordern mehr Planungssicherheit für
diese unverzichtbaren Schutzräume für Opfer von geschlechtsspezifischer
Gewalt!", betont die SoVD-Frauensprecherin.
Der Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen wurde 1999 durch die Vereinten
Nationen offiziell initiiert. Jährlich finden am 25. November Aktionen und
Gedenkveranstaltungen zur Bekämpfung von Diskriminierung und Gewalt gegen Frauen
statt.
Seit über 100 Jahren engagiert sich der Sozialverband Deutschland (SoVD) für
Frauenrechte. Mit einem Video informiert der SoVD über Hilfe bei häuslicher
Gewalt: www.sovd-tv.de
Unter der Rufnummer 08000 116016 können Frauen jederzeit und anonym in 18
verschiedenen Sprachen sowie Gebärdensprache und Leichter Sprache Unterstützung
finden.
Pressekontakt:
SoVD-Bundesverband
Pressestelle
Stralauer Str. 63
10179 Berlin
Tel.: 030/72 62 22 129/ Sekretariat -123
Fax: 030/72 62 22 328
E-Mail: pressestelle@sovd.de
Twitter: @sovd_bund
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Datum: 25.11.2019 - 10:20 Uhr
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