WAZ: NRW will Doppelpass für erste Gastarbeiter-Generation
ID: 1777592
für ehemalige Gastarbeiter ins Gespräch gebracht. "Wir würden uns wünschen, dass
der Bund der ersten Gastarbeiter-Generation die Möglichkeit einräumt, sich
einbürgern zu lassen, ohne den türkischen Pass abgeben und ohne einen
Einbürgerungstest ablegen zu müssen", sagte die Staatssekretärin für
Integration, Serap Güler (CDU), der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ,
Montagausgabe). Güler sprach von einem "Signal der Wertschätzung ihrer
Lebensleistung". Viele ältere Migranten, die in den 1960er-Jahren nach einem
Anwerbeabkommen der Bundesrepublik mit der Türkei als Arbeitskräfte vor allem
ins Ruhrgebiet kamen, scheuten auch nach Jahrzehnten die Einbürgerung, weil sie
ihre türkische Staatsbürgerschaft nicht verlieren wollten. NRW will nun beim
Bund Ausnahmeregelungen erreichen. "Das wäre ein ganz starkes Zeichen an die
Menschen, die viel für den wirtschaftlichen Erfolg der Bundesrepublik getan
haben, schon lange hier leben und dennoch sehr an ihrem Geburtsland hängen",
sagte Güler.
Pressekontakt:
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Zentralredaktion
Telefon: 0201 - 804 6519
zentralredaktion@waz.de
Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/55903/4462164
OTS: Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Original-Content von: Westdeutsche Allgemeine Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 08.12.2019 - 17:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1777592
Anzahl Zeichen: 1560
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Essen
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 570 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"WAZ: NRW will Doppelpass für erste Gastarbeiter-Generation"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der NRW-Landesbeauftragte des Deutschen Roten Kreuzes für den Bevölkerungsschutz warnt davor, dass weite Teile der Bevölkerung trotz der ernsten Sicherheitslage nicht auf Krieg und andere große Krisen vorbereitet seien. Er rät dazu, neben den Erwachsenen auch Kinder und Jugendliche auf den Erns
WAZ: Lehrerverband-Präsident Düll: "Social-Media-Verbot passt nicht zum Wählen ab 16" ...
Der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Stefan Düll, kritisiert Forderungen in der EU und in Deutschland, den Konsum von Social Media für Jugendliche einzuschränken. Anlass ist ein Votum des NRW-Landtages, das Wahlalter bei Landtagswahlen auf 16 abzusenken. "Das Wahlalter wird auf 16
WAZ: NRW-Gleichstellungsministerin Paul (Grüne) warnt vor Sexkaufverbot ...
NRW-Gleichstellungsministerin Josefine Paul (Grüne) ist gegen ein Sexkaufverbot. "Sexarbeit ist kein Beruf wie jeder andere und Prostituierte bedürfen eines besonderen Schutzes. Ein Verbot der Sexarbeit bedeutet nicht automatisch mehr Schutz, sondern das Abdrängen in ein nur schwer zu kontro
Weitere Mitteilungen von Westdeutsche Allgemeine Zeitung
SPD-Umweltministerin Schulze setzt auf andere Mehrheiten: "SPD will weiter, als man mit der Union gehen kann" ...
SPD-Bundesumweltministerin Svenja Schulze glaubt zwar, dass die Koalition mit der Union weitergeführt werden wird, hat aber unmissverständlich klar gemacht, dass ihre Partei künftig auf andere Bündnisse setzt. "Die SPD will weiter, als man mit der Union gehen kann. Und wir setzen auf ande
SPD-Staatsminister Annen: Unterstützer von Olaf Scholz dürfen jetzt nicht ausgegrenzt werden ...
Niels Annen, Staatsminister im Außenministerium, hat die neue SPD-Parteispitze aufgefordert, künftig die gesamte Partei in ihrer politischen Bandbreite zu berücksichtigen. Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans hätten hinsichtlich der Neuausrichtung Versprechungen gemacht. "Die Kunst wi
Martin Schulz: "Man kann gut regieren und zugleich das Profil der SPD schärfen" ...
Berlin, 07.12.2019 - Der ehemalige SPD-Parteivorsitzende Martin Schulz sieht eine gewisse Verunsicherung über den Kurs seiner Partei, der sich auch in der Zusammensetzung des Parteivorstandes widerspiegle. Die neuen Parteivorsitzenden Norbert Walter-Borjans und Saskia Esken müssten nun fortfü
RTL/ntv-Trendbarometer Forsa-Aktuell: SPD sinkt auf 11 Prozent - CDU/CSU, AfD und FDP gewinnen je 1 Prozentpunkt - 3 Prozent der Deutschen trauen SPD zu, mit Problemen in Deutschland fertig zu werden ...
SPD zum Start der neuen Parteiführung bei 11 Prozent Nach der Entscheidung für die neue SPD-Spitze hat die Partei an Sympathiewerten verloren. Im aktuellen RTL/ntv-Trendbarometer sinkt die SPD gegenüber der Vorwoche um drei Prozentpunkte auf 11 Prozent. CDU/CSU, AfD und FDP legen jeweils um e




