Union erteilt Windbürgergeld eine Absage
ID: 1783289
"Windbürgergeld" auf Gegenwehr, mit dem die Akzeptanz für Windkraftanlagen bei
Bürgern erhöht werden soll. "Mit einem 'Windbürgergeld' nun die Bürger bestechen
zu wollen, halte ich für den falschen Weg, um den Ausbau von Windkraftanlagen an
Land zu beschleunigen", sagte der energiepolitische Sprecher der Unionsfraktion,
Joachim Pfeiffer (CDU), der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Mittwoch). Die
Akzeptanz der Energiewende lasse sich nicht erkaufen. "Zielführender ist der von
uns eingeschlagene Weg, einen bundeseinheitlichen Rahmen bei den
Abstandsregelungen gesetzlich einzuführen, um die Akzeptanz des
Windkraft-Ausbaus bei der Bevölkerung zu steigern", sagte Pfeiffer. Er hat
weitere Bedenken: "Außerdem öffnen wir mit solchen Bestechungsmaßnahmen die
Büchse der Pandora." Ob dann auch die Anwohner eines neuen Flughafens, einer
neuen Straße oder eines anderen Infrastrukturprojektes Anspruch auf ein
Lärmbürgergeld hätten, fragte Pfeiffer. "Für sinnvoller halte ich es, die
Kommunen an den Gewinnen der Windradbetreiber zu beteiligen. Damit könnten
beispielsweise Infrastrukturprojekte vorangetrieben oder Schulen, Kitas und
andere öffentliche Einrichtungen bezuschusst werden", sagte der CDU-Politiker.
www.rp-online.de
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2627
Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/30621/4486005
OTS: Rheinische Post
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 08.01.2020 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1783289
Anzahl Zeichen: 1742
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 428 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Union erteilt Windbürgergeld eine Absage"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Diplomaten beklagen Tatenlosigkeit des UN-Sicherheitsrats in Nahost-Krise ...
Die Vereinten Nationen sind nach Ansicht eigener Diplomaten derart geschwächt, dass die Eskalation des Nahost-Konflikts nicht angemessen im Sicherheitsrat zum Thema gemacht werden wird. Eine so zentrale Frage für die Bewahrung von Frieden und Sicherheit gehöre auf die Tagesordnung des Gremiums
Unionsfraktionsvize plädiert für Verlängerung des Irak-Mandats für Luftwaffe ...
Der stellvertretende Unionsfraktionschef Johann Wadephul hat Außenminister Heiko Maas (SPD) aufgefordert, zur Deeskalation der Nahost-Krise nach Washington zu reisen und seinem Amtskollegen Mike Pompeo Deutschlands weitere Unterstützung der Anti-IS-Koalition im Irak und in Syrien zu versichern.
Uniper bietet Abschaltung aller laufenden Kohlekraftwerke an ...
Beim Kohleausstieg will der Energiekonzern Uniper in die Offensive gehen: Er erwägt, möglichst alle seine Kohlekraftwerke zur Abschaltung oder Umrüstung auf Gas anzubieten, um zugleich das neue Kraftwerk Datteln 4 ans Netz zu bringen, wie die Düsseldorfer "Rheinische Post" (Mittwoch)
zur Entscheidung von Fritz Kuhn, kein zweites Mal für das Stuttgarter Oberbürgermeister-Amt zu kandidieren. ...
"Winfried Kretschmann, Kuhns langjähriger grüner Weggefährte, wird 72 sein, wenn er im Frühjahr 2021 ein drittes Mal als Ministerpräsident kandidiert. Man könnte also auch vermuten, Kuhn scheue davor zurück, sich der Wiederwahl zu stellen - auch angesichts von Kritik an seiner teils




