Mitteldeutsche Zeitung zu Deutsche Bank und Sigmar Gabriel
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Politik nichts können und später auf öffentliche Versorgungsjobs angewiesen
sind. Ein Leben auf Kosten der Steuerzahler. Gabriel geht den anderen Weg. Seine
Übergangsgelder aus Ministeramt und Abgeordnetenmandat werden mit seinen
privaten Einnahmen verrechnet. Der Ex-Vizekanzler lebt künftig auf Kosten einer
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, wo er einen Beiratsposten hat, eines
Großverlages, für den er Kolumnen schreibt und eben eines Geldhauses, in dessen
Aufsichtsrat er einziehen soll. Nichts davon ist ehrenrührig.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
hartmut.augustin@mz-web.de
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Datum: 24.01.2020 - 18:35 Uhr
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