Beatrix von Storch: "CDU-Wirtschaftspolitiker wollen Merkels Atomausstieg rückgängig machen und folgen so der AfD-Energiepolitik"
ID: 1789940
Papier des CDU-Bundesfachausschusses Wirtschaft, Arbeitsplätze und Steuern ist
zu lesen: "Wir setzen uns dafür ein, dass sich Deutschland stärker in das von
Euratom durchgeführte Programm 'Horizont' zur Zukunft der Kernenergie
einbringt." Die im Rahmen dieses Programms durchgeführten "Projekte zur
Kernfusion und zu kleinen modularen Reaktoren" sollten "ergebnisoffen" geprüft
werden, "als mögliche Variante für eine CO2-freie Energieproduktion".
Zu einer Kurskorrektur der CDU-Energiepolitik erklärt Beatrix von Storch,
stellvertretende Bundessprecherin der Alternative für Deutschland:
"Merkels populistischer Ausstieg aus der Atomkraft war ein großer Fehler. Unter
den unaufhörlich steigenden Strompreisen leiden Verbraucher ebenso wie Industrie
und Gewerbe. Und in Zukunft wird nach dem völlig verantwortungslosen
Kohleausstieg auch die Energieversorgung in Deutschland nicht mehr zu jeder Zeit
gesichert sein. Als AfD stehen wir für einen vernünftigen Energiemix, der sowohl
die Kosten als auch die Energiesicherheit im Blick hat. Wenn jetzt
Wirtschaftsexperten aus der CDU mit dem Atomausstiege einen zentralen Baustein
von Merkels Klima-Energie-Populismus in Frage stellen, stellen sie - mit diesem
Akt der Vernunft - die Kanzlerin selbst und deren gesamte unsinnige, schädliche
Greta-Politik in Frage."
Pressekontakt:
Alternative für Deutschland
Bundesgeschäftsstelle
Schillstraße 9 / 10785 Berlin
Telefon: 030 220 5696 50
E-Mail: presse@afd.de
Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/110332/4510206
OTS: AfD - Alternative für Deutschland
Original-Content von: AfD - Alternative für Deutschland, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 03.02.2020 - 16:36 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1789940
Anzahl Zeichen: 1972
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 811 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Beatrix von Storch: "CDU-Wirtschaftspolitiker wollen Merkels Atomausstieg rückgängig machen und folgen so der AfD-Energiepolitik""
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
AfD - Alternative f (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der Präsident des Bundesrechnungshofs hat der Koalition in einem Interview vorgeworfen, die wahre Haushaltslage zu verschleiern und die Schuldenbremse zu unterlaufen. Die tatsächliche Neuverschuldung sei mit 107 Milliarden Euro mehr als doppelt so hoch wie die ausgewiesene Neuverschuldung von 45
Tino Chrupalla: SPD hat ungesundes Verhältnis zur Migration (FOTO) ...
Bundeskanzler Scholz hat sich für mehr Migration nach Deutschland ausgesprochen, Deutschland sei eine vielfältige Einwanderungsgesellschaft. SPD-Bundesvorsitzende Saskia Esken wird vom Parteivorstand auf Twitter zitiert: "Mit der Reform des Einbürgerungsrechts tut die Ampel erneut wieder a
Stephan Brandner: Klimakleber auf Rollbahn des Berliner Flughafensüberschreiten weitere Grenze (FOTO) ...
Am gestrigen Donnerstag drangen mehrere Klimaterroristen auf den Berliner Flughafen vor und klebten sich dort auf das Rollfeld. Der Flugbetrieb auf dem BER musste vollständig eingestellt werden. Stephan Brandner, stellvertretender Bundessprecher der Alternative für Deutschland, sieht in der ne
Weitere Mitteilungen von AfD - Alternative f
Piraten bemängeln Cannabis-Gesetzgebung ...
Am 30.01. gab die Polizei Lüneburg bekannt, bei einem 16jährigen Fahrer eines Kleinkraftrades aufgrund des eingeräumten Cannabiskonsums am Vortag eine Blutprobe entnommen zu haben. (1) "Hier zeigt sich die Absurdität der Betäubungsmittelgesetzgebung, die noch lange nicht in der Gegenwart
RTL/ntv-Trendbarometer / Forsa-Aktuell: Politiker-Ranking: Merkel auf Platz 1, vor Habeck, Scholz und Laschet - Stärkster Rückhalt bei eigenen Anhängern für Merkel und Söder ...
Merkel erste, Gauland letzter Im ersten Politiker-Ranking des neuen Jahres liegt Bundeskanzlerin Angela Merkel weiterhin an der Spitze, mit unverändert 59 von 100 Punkten. Mit einem Abstand von 9 Punkten folgt Grünen-Chef Robert Habeck auf Platz 2 (50 Punkte). Punktgleich (mit jeweils 46 Punkte
WWF fordert von Einzelhandel Ende aggressiver Dumpingangebote ...
Der geschäftsführende Vorstand der Umweltorganisation WWF in Deutschland, Eberhard Brandes, hat vor einem Spitzengespräch von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit Vertretern der Lebensmittelbranche den Handel dazu aufgefordert, aggressive Dumpingangebote zu beenden. Der Lebensmitteleinzelha
Walter-Borjans verteidigt Schulze-Vorstoß gegen Spritfresser ...
SPD-Chef Norbert Walter-Borjans hat den Vorstoß von Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) für eine Verteuerung von Autos mit hohem CO2-Ausstoß verteidigt. "Wir haben großen Handlungsbedarf beim Klimaschutz", sagte Walter-Borjans der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (




