Tesla-Fabrik in Brandenburg - vom politisch korrekten Geldverbrennen
ID: 1793676
für das neue Tesla-Werk in Brandenburg gestoppt. Das hat für einen Aufschrei bei
der dortigen Politik gesorgt, sollen doch dem Vernehmen nach 10.000
Arbeitsplätze entstehen.
Nach Ansicht der Bayernpartei lohnt aber generell ein kritischer Blick auf das
Ganze. Denn bisher sind die von Tesla angebotenen Fahrzeuge ein reines
Nischenprodukt, ein Spielzeug für die oberen paar Tausend. Das groß angekündigte
"Modell 3", quasi der für alle erschwingliche E-Mobil-Volkswagen, ist nach
übereinstimmenden Presseberichten "tot" - mangels Nachfrage.
Tesla verdient mit dem Verkauf von Autos kein Geld - warum also eine Fabrik in
Brandenburg? Zwei Aspekte. Zertifikatehandel - durch europäische Regelungen sind
Hersteller von Benzin- oder Dieselfahrzeugen gezwungen Tesla
Verschmutzungsrechte abzukaufen. Und natürlich Subventionen. Noch ist nicht
klar, um wieviel Geld ist hier geht, es kursieren aber Zahlen von mehreren
hundert Millionen Euro. Wo aber Steuergeld in der Gegend rund um Berlin
ausgegeben werden soll, ist nach Ansicht der Bayernpartei maximale Skepsis
angebracht.
Deswegen auch der Kommentar des Bayernpartei-Vorsitzenden, Florian Weber: "Ich
vermute, wir erleben hier gerade, wie Steuergeld verbrannt wird - aber politisch
korrekt. Denn der Zeitgeist hat einen Narren an der sogenannten
Elektro-Mobilität gefressen. Trotz mangelnder Reichweite oder etwa großen
Schwächen des Betriebs bei Kälte. Und vor allem trotz der mitunter
menschenverachtenden Abbaubedingungen der notwendigen Rohstoffe für die
Batterien.
Wenn es um das Goldene Kalb E-Mobilität geht, ist aber auf einmal fast alles
egal. Da sind dann die bis zu 300 Hektar Kiefernwald egal, der weichen muss. Und
auch der hohe Wasserbedarf bei der Produktion. Und völlig egal ist das - auch
bayerische - Steuergeld, das hilft, den Traum der etablierten Politik noch ein
bisschen länger träumen zu können. Wenn sich aber ein Produkt trotz aller
Förderung einfach nicht auf dem Markt durchsetzen kann, dann ist es zum
Scheitern verurteilt. Und das sollte man dann auch akzeptieren."
Pressekontakt:
Harold Amann, Landespressesprecher
Kontakt: Telefon (Voicebox) und Fax: +49 321 24694313,
presse@bayernpartei.de
Bayernpartei, Landesgeschäftsstelle, Baumkirchner Straße 20, 81673
München
Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/127746/4522816
OTS: Bayernpartei
Original-Content von: Bayernpartei, übermittelt durch news aktuell
Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 17.02.2020 - 16:13 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1793676
Anzahl Zeichen: 2821
Kontakt-Informationen:
Stadt:
München
Kategorie:
Auto & Verkehr
Diese Pressemitteilung wurde bisher 545 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Tesla-Fabrik in Brandenburg - vom politisch korrekten Geldverbrennen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Bayernpartei (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Nach vorläufigen Zahlen liegt die Inflationsrate für Oktober bundesweit bei 10,4 Prozent, in Bayern sogar bei 11 Prozent. Dies ist der höchste Preisanstieg seit Jahrzehnen, genauer gesagt seit 1951. Hauptpreistreiber sind - neben den Energiekosten - die Ausgaben für Lebensmittel, für die die
Bayernpartei: Kuschelkurs gegen sogenannte Klima-Aktivisten beenden! ...
Derzeit kommen sie nicht aus den Schlagzeilen: Sogenannte Klima-Aktivisten. Sie kleben sich auf Straßen, beschmieren Kunstwerke beispielsweise mit Kartoffelbrei, Tomatensuppe oder Sahne. Und erfahren im Anschluss meist eine sehr milde Behandlung, so gibt es Richter, die hier eine Bestrafung ganz
Bayernpartei: Ausbau des Bundeskanzleramts unverzüglich stoppen! ...
Gestern hat der Bund der Steuerzahler sein aktuelles Schwarzbuch vorgestellt. Neben anderen, meist haarsträubenden Beispielen von Steuergeldverschwendung - die eine alte Forderung der Bayernpartei nach einer Amtshaftung aktueller denn je erscheinen lassen - wird auch der geplante Anbau an das Bun
Weitere Mitteilungen von Bayernpartei
BMW-Spezialist Wunderlich auf der MOTORbeurs Utrecht 2020 | 20.-23. Februar 2020 ...
Viele Kunden des BMW Motorradspezialisten Wunderlich kommen aus den Niederlanden. Häufig nutzen sie auf ihrer Reise nach Süden, die günstige Gelegenheit und machen einen kurzen Abstecher zu Wunderlich, um sich mit den Zubehör-Komponenten für die Ausstattung oder den Umbau ihrer BMW zu versorgen
Deutsche Umwelthilfe warnt Diesel-Kläger vor Annahme des Vergleichsangebots der Volkswagen AG ...
Kunden sollten keine allgemeine Abgeltungsklausel in einem Vergleich akzeptieren - Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs zu den rechtswidrigen Abgasmanipulationen steht noch aus - DUH rechnet mit gerichtlicher Klarstellung, dass die bei niedrigen Außentemperaturen immer noch aktivierten A
"Das Maut-Desaster" in "ZDFzoom"-Doku (FOTO) ...
Die Pkw-Maut startete als bayrischer Wahlkampfschlager der CSU und endete in einem politischen Desaster. Ein Urteil des Europäischen Gerichtshofes brachte das Projekt zu Fall. Am Mittwoch, 19. Februar 2020, 22.45 Uhr im ZDF, rückt "Das Maut-Desaster" in den Blick von "ZDFzoom"
ADAC und Continental suchen den Fahrsicherheits-Profi / Bis zum 3. Mai bewerben, sicher fahren und gewinnen ...
Bereits zum vierten Mal suchen ADAC und Continental im Rahmen der gemeinsamen Kooperation "Partner für mehr Sicherheit" den Fahrsicherheits-Profi. Geschick, Gefühl und eine sichere Fahrweise können in diesem Jahr der Weg zu einem 1er BMW sein. Interessierte Autofahrer können sich b




