Gauland: Linkspartei hat sich nie vom blutigen SED-Erbe gelöst
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Erschießung von "Reichen" teilt der Vorsitzende der AfD-Fraktion im Deutschen
Bundestag, Alexander Gauland, mit:
"Die unsäglichen Äußerungen zur Erschießung von 'Reichen' haben gezeigt, dass
sich die umbenannte SED bis heute nicht von ihrem blutigen Erbe gelöst hat. Wenn
sich sogar der Linkspartei-Vorsitzende Bernd Riexinger, der offenbar von
Zwangsarbeit für politische Gegner träumt, erst aufgrund öffentlichen Drucks von
diesen ungeheuerlichen Äußerungen distanziert, handelt es sich offenbar nicht um
eine verwirrte Einzelmeinung.
Bezeichnend ist, dass sich bislang kaum jemand darüber empört, dass im
Zusammenhang mit den kritisierten Erschießung-Phantasien auch von einer
'Revolution' gesprochen wurde. Wer von einer Revolution in Deutschland träumt,
will die freiheitlich-demokratische Ordnung der Bundesrepublik stürzen und das
Grundgesetz beseitigen.
Man stelle sich einmal vor, ein AfD-Politiker hätte sich ähnlich geäußert - der
Aufschrei wäre zurecht groß gewesen und der Ruf nach dem Verfassungsschutz wäre
umgehend erfolgt.
Es ist erschreckend, dass sich SPD und Grüne eine solche Partei als
Bündnispartner ausgesucht haben und offensichtlich selbst CDU-Abgeordnete in
Thüringen mit Bodo Ramelow einen Politiker der Linkspartei zum
Ministerpräsidenten wählen wollen."
Pressekontakt:
Christian Lüth
Pressesprecher
der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag
Tel.: 030 22757225
Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/130241/4537625
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Datum: 04.03.2020 - 12:43 Uhr
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