Homophobie in Polen: Städtepartnerschaften überdenken
ID: 1801556
"Gleichberechtigung und gegenseitige Anerkennung sind Grundwerte unserer modernen Zivilisation. Es ist unglaublich, dass diese Werte mit Füßen getreten werden.", kommentiert Borys Sobieski, Landesvorsitzender. "Es gleicht einer Hetzjagd auf Personen aus dem LGBT-Spektrum. Ich kann nicht begreifen, dass wir so etwas in Europa erleben müssen."
Die Piratenpartei fordert die Städte und Gemeinden in Baden-Württemberg mit polnischen Partnerstädten dazu auf, den Kontakt zu den Partnerstädten zu suchen und eine Pro-LGBT Haltung zu erwirken. Die Partnerschaft mit Städten, die sich den sogenannten "LGBT-freien" Zonen angeschlossen haben, sollen aufgelöst werden.
"Ich halte es für nicht vertretbar, eine Städtepartnerschaft aufrechtzuerhalten mit einer Stadt, die essenzielle Menschenrechte missachtet. Zum Glück scheint es in Baden-Württemberg aktuell keine Partnerschaft zu treffen, die Städte können aber präventiv den Kontakt zu ihren Partnerstädten suchen und auch auf die Verwaltungsbezirke Druck ausüben.", so Sobieski weiter.
Eine Liste der deutsch-polnischen Städtepartnerschaften in Baden-Württemberg:
- Lodz - Stuttgart (Überregionale Verwaltungsebene beroffen) - Poppelau - Bad Wurzach (Es wird auf überregionaler Verwaltungsebene geworben) - Swidnica/Schweidnitz - Biberach an der Riß - Oswiecim/Auschwitz - Breisach am Rhein (Überregionale Verwaltungsebene betroffen) - Bilgoraj - Crailsheim (Überregionale Verwaltungsebene beroffen) - Konstancin-Jeziorna - Denzlingen - Sandomierz - Emmendingen (Überregionale Verwaltungsebene beroffen, selbst abgelehnt) - Piotrkow Trybunalski - Esslingen am Neckar (Überregionale Verwaltungsebene beroffen) - Kazimierz Dolny - Staufen im Breisgau (Überregionale Verwaltungsebene betroffen)
Aus "Atlas des Hasses". [2]
Quellen/Fußnoten
[1] http://ots.de/kRwiGX
[2] https://atlasnienawisci.pl/
Pressekontakt:
Alexander Ebhart
Landespressesprecher
E-Mail: presse@piratenpartei-bw.de
Mobil: 0176 47127628
Borys Sobieski
Landesvorstand
E-Mail: presse@piratenpartei-bw.de
Mobil: 0175 9549187
Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/76876/4550441
OTS: Piratenpartei Deutschland
Original-Content von: Piratenpartei Deutschland, übermittelt durch news aktuell
Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 17.03.2020 - 17:54 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1801556
Anzahl Zeichen: 2886
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Kommune
Diese Pressemitteilung wurde bisher 605 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Homophobie in Polen: Städtepartnerschaften überdenken"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Piratenpartei Deutschland (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Am Samstag fand in Lambsheim der zweite Landesparteitag 2024 der Piratenpartei Rheinland-Pfalz statt. Bei den Vorstandswahlen wurde Heiko Müller erneut zum Vorsitzenden gewählt. Ebenfalls in ihrem Amt bestätigt wurden Sascha Ruschel als stellvertretender Vorsitzender sowie Roland Hartung als Scha
PIRATEN Hannover kritisieren Aktionismus bei Waffenrechtsantrag im Bundesrat ...
Am heutigen 14.06. fasste der Bundesrat auf Initiative des Landes Niedersachsen einen Beschluss, die Bundesregierung zur Verschärfung des Waffenrechts aufzufordern. Künftig soll unter anderen das Tragen von Waffen im Sinne des Waffenrechts im ÖPNV und dessen Gebäuden außerhalb verschlossener Be
Europawahl: Piratenpartei dankt für 186.000 Stimmen ...
Die Piratenpartei Deutschland bedant sich herzlich bei den über 186.000 Personen, die ihr bei der Europawahl ihr Vertrauen geschenkt haben. Trotz des verpassten Einzugs von Spitzenkandidatin Anja Hirschel ins Europäische Parlament freut sich die Partei, weiterhin eine Vertretung durch Markéta Gre
Weitere Mitteilungen von Piratenpartei Deutschland
Putz-Zeit - Beste Gebäudereinigung Berlins unerwartet in Erwin-von-Witzleben-Grundschule gefunden ...
In Berliner Schulen herrschen seit Jahren katastrophale Hygiene-Zustände. Toiletten sind verschmutzt, dichte Staubschichten bedecken die Pulte und auf den Schulhöfen stapelt sich der Müll. Das Problem: Die Bezirksverwaltungen stellen den beauftragten Reinigungsdienstleistern nicht die notwendigen
Gärtnern im Paragraphendschungel - Das darf man, das darf man nicht! (AUDIO) ...
Anmoderationsvorschlag: Jedes Jahr, sobald die Temperaturen in den zweistelligen Bereich klettern, scharren alle Gärtner schon mit den Hufen. In diesem Jahr vermutlich sogar ganz besonders, da man ja Dank Corona nun auch viel Freizeit daheim verbringt. Aber irgendwann will man ja auch mal raus an
Klimaschutz: Baden-Württemberg nutzt Chancen von Intelligenter Straßenbeleuchtung nicht ...
Sind in Baden-Württemberg die Gemeinden verpflichtet Straßen dauerhaft zu beleuchten, und ist dies mit einer intelligenten Steuerung möglich? Während die eine Behörde dies so aus dem Gesetz ableitet, widerspricht eine andere Behörde. Die Regelungen sind nicht klar formuliert. Gemeinde- und Kre
Rehberg/Haase: 200 Millionen Euro für die Sanierung kommunaler Einrichtungen ...
120 neue Projekte in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur beschlossen Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat heute die Fortsetzung des Programms "Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur" beschlossen. Damit stehen 200 Mio. Euro für neue




