Curio: Rücküberstellungen statt weitere Anreize für illegale Einwanderung
ID: 1811421
"Beim Anblick der Bilder der nach Deutschland aufgenommenen jugendlichen Migranten, fragt man sich, welche Kuckuckseier die Bundesregierung uns hier wieder ins gemachte Nest gelegt hat? Wurde die Bevölkerung vor Aufnahme der Migranten noch mit der Aussage eingelullt, dass es sich vor allem um unbegleitete Kinder handele - unter 14, weiblich und erkrankt, so darf man sich nun verwundert die Augen reiben: Aus den jungen, kranken Mädchen, die in gewohnter Täuschungsabsicht die Fernsehbilder bestimmten, sind auf wundersame Weise fast durchgehend kräftige, gesunde junge Männer geworden. Und von diesen hat etwa die Hälfte auch noch am selben Tag Geburtstag - am 1. Januar 2006. Das Datum des 1. Januar wird gesetzt, wenn Migranten keinen Pass oder sonstige Identitätsdokumente vorlegen können; oft weisen auch gefälschte Papiere dieses Geburtsdatum aus. Offensichtlich haben hier einige Migranten - erfolgreich - darauf spekuliert, sich durch Passentsorgung - alleine schon Ausweis eindeutiger Betrugsabsicht - und dann falsche Altersangabe eine längere Vorzugsbehandlung zu erschleichen. Die Wirklichkeit hat einmal mehr mit dem dargebotenen medialen Rührstück nicht das Geringste zu tun.
Die Mentalität dieser Migranten wird noch durch die Kleiderwahl unterstrichen: Hatte einer der nach Luxemburg verteilten Migranten ein 'A.C.A.B'-Shirt an - ein polizeifeindliches Kürzel in der linksextremen Szene, so trug ein nach Deutschland verteilter Migrant ein T-Shirt mit der Aufschrift 'Istanbul 1453', was auf die Eroberung des christlichen Konstantinopel durch die Muslime hinweist. Eine etwaige, grundsätzlich verinnerlichte Eroberungsmentalität dieses Migranten im Sinne des vom Koran gebotenen Dschihad wäre selbstverständlich rein zufällig.
Auch beim Unbegleiteten-Status wird sogleich die Maske fallengelassen: Schon jetzt wird tatsächlich über Familiennachzug dieser Migranten gesprochen. Dass so - durch ein derartiges erfolgreiches Anreizsystem - nur noch mehr Kinder und Jugendliche von ihren Familien auf die illegale wie gefährliche Reise nach Europa geschickt werden, wird dabei regierungsseitig gern in Kauf genommen. Dabei haben wir in Deutschland wahrlich schon genug Probleme mit islamischen Parallelgesellschaften. Wenn wir etwas nicht brauchen, dann sind das weitere vorgeschickte Quartiermacher für illegale Einwanderung - und schon gar nicht mit dem Dschihad im mentalen Gepäck! Stattdessen müssen Rücküberstellungen in die Türkei, von woher die Grenze ohne Asylgründe illegal überwunden wurde, ins Auge gefasst und die dazu notwendigen diplomatischen Schritte eingeleitet werden."
Pressekontakt:
Christian Lüth
Pressesprecher
der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag
Tel.: 030 22757029
Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/130241/4579160
OTS: AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag
Original-Content von: AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, übermittelt durch news aktuell
Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 23.04.2020 - 14:49 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1811421
Anzahl Zeichen: 3285
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 499 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Curio: Rücküberstellungen statt weitere Anreize für illegale Einwanderung"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Rentenkommission hat heute ihren Abschlussbericht mit 33 Empfehlungen an die Bundesregierung übergeben. Kanzler Merz und Arbeitsministerin Bas wollen das Paket geschlossen durchsetzen und schließen jede Auswahl aus. Dazu erklärt der arbeits- und sozialpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, R
Martin Sichert: Pflegereform darf nicht zur nächsten Belastungswelle für Arbeitnehmer und Familien werden ...
Zur Pflegereform von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken erklärt der gesundheitspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Martin Sichert: "Die Bürger in Deutschland werden bereits heute durch Steuern, Abgaben und Sozialbeiträge massiv belastet. Wer nun als Antwort auf die Herausf
Markus Frohnmaier: Verlorene Wahl zum UN-Sicherheitsrat ist Blamage für Bundesregierung ...
Zur gescheiterten Bewerbung der Bundesregierung um einen nicht-ständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat für die Jahre 2027 und 2028 teilt der außenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Markus Frohnmaier, mit: "Die verlorene Wahl zum UN-Sicherheitsrat ist eine historische
Weitere Mitteilungen von AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag
Aktionsbündnis gegen Verschärfung des saarländischen Polizeigesetzes gegründet ...
Gegen die von der saarländischen Landesregierung geplante massive Verschärfung des Polizeigesetzes und die damit verbundenen gravierenden Einschnitte in Freiheitsrechte hat sich jetzt ein breites Aktionsbündnis aus verschiedenen Gruppen und Akteuren gebildet. Ihm gehören bisher an: Piratenpartei
BDI zur Einigung des Koalitionsausschusses zur Verlustverrechnung: "Wichtiger Schritt für unsere Unternehmen" ...
Zur Einigung des Koalitionsausschusses zur Verlustverrechnung sagt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang: "Wichtiger Schritt für unsere Unternehmen" "Die Einigung auf eine schnelle vorgezogene Verlustverrechnung als Corona-Sofortmaßnahme ist ein wichtiger Schritt für unsere Unte
neues deutschland: Berlinübte 2019 Vorkaufsrechte für 29 Häuser aus ...
Acht Berliner Bezirke haben im vergangenen Jahr in den Berliner Milieuschutzgebieten zusammen 29 mal ihr Vorkaufsrecht für Wohnhäuser ausgeübt. Insgesamt 685 Wohnungen wurden so angekauft. Darüber berichtet die in Berlin erscheinende Tageszeitung "neues deutschland" (Freitagausgabe).
Grundrente jetzt nicht auf Eis legen ...
Zur Regierungsentscheidung, die bereits beschlossene Grundrente nicht wie vorgesehen im Bundestag zu beraten, erklärt SoVD-Präsident Adolf Bauer: "Es ist ein fatales Signal, die Grundrente gerade jetzt auf Eis zu legen. Zwar ist es nachvollziehbar, wenn die Prioritäten derzeit vor allem be




