Bayernpartei: Sanktionen des neuen Bußgeldkatalogs sind völlig überzogen
ID: 1813122
Für die Bayernpartei ist der neue Bußgeldkatalog unausgewogen. Vor allem sind die neuen Strafen völlig überzogen - führt man sich etwa vor Augen, dass die Anzahl der Verkehrstoten in den letzten Jahren konstant gesunken sind. Selbstverständlich ist nichts gegen einen besseren Schutz schwächerer Verkehrsteilnehmer einzuwenden, bei den Bußgeld-Höhen ist aber davon auszugehen, dass sich der Staat hier gerade eine neue Einnahmequelle erschließen will.
Ergänzend der Kommentar des Bayernpartei-Vorsitzenden Florian Weber: "Dieser neue Bußgeldkatalog setzt eine traurige Tradition fort, nämlich die drakonische Bestrafung eigentlich gesetzestreuer Bürger bei geringen Verfehlungen. Während ansonsten der Rechtsstaat oftmals auf dem Rückzug ist, was mit den schönfärbenden Worten "liberalisiert", "deeskaliert" und "geduldet" bemäntelt wird.
Und den vereinzelt zum Vorschein kommenden CSU-"Rebellen", die den neuen Katalog kritisieren, kann ich nur sagen, dass der Bundesverkehrsminister Scheuer aus ihrem Stall kommt. Er war es, der die neuen Vorschriften als "gerechter und sicherer" bezeichnet hat. Das wird den Handwerksmeister, der viel fahren muss und dessen Existenz aufgrund der neuen Vorschriften möglicherweise gefährdet ist, sicherlich trösten"
Pressekontakt:
Harold Amann, Landespressesprecher
Kontakt: Telefon (Voicebox) und Fax: +49 321 24694313,
presse@bayernpartei.de
Bayernpartei, Landesgeschäftsstelle, Baumkirchner Straße 20, 81673
München
Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/127746/4585121
OTS: Bayernpartei
Original-Content von: Bayernpartei, übermittelt durch news aktuell
Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 30.04.2020 - 12:22 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1813122
Anzahl Zeichen: 2398
Kontakt-Informationen:
Stadt:
München
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 364 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Bayernpartei: Sanktionen des neuen Bußgeldkatalogs sind völlig überzogen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Bayernpartei (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Nach vorläufigen Zahlen liegt die Inflationsrate für Oktober bundesweit bei 10,4 Prozent, in Bayern sogar bei 11 Prozent. Dies ist der höchste Preisanstieg seit Jahrzehnen, genauer gesagt seit 1951. Hauptpreistreiber sind - neben den Energiekosten - die Ausgaben für Lebensmittel, für die die
Bayernpartei: Kuschelkurs gegen sogenannte Klima-Aktivisten beenden! ...
Derzeit kommen sie nicht aus den Schlagzeilen: Sogenannte Klima-Aktivisten. Sie kleben sich auf Straßen, beschmieren Kunstwerke beispielsweise mit Kartoffelbrei, Tomatensuppe oder Sahne. Und erfahren im Anschluss meist eine sehr milde Behandlung, so gibt es Richter, die hier eine Bestrafung ganz
Bayernpartei: Ausbau des Bundeskanzleramts unverzüglich stoppen! ...
Gestern hat der Bund der Steuerzahler sein aktuelles Schwarzbuch vorgestellt. Neben anderen, meist haarsträubenden Beispielen von Steuergeldverschwendung - die eine alte Forderung der Bayernpartei nach einer Amtshaftung aktueller denn je erscheinen lassen - wird auch der geplante Anbau an das Bun
Weitere Mitteilungen von Bayernpartei
BW-Trend: Sorge um wirtschaftliche Entwicklung im Land steigt deutlich / CDU holt kräftig auf, Grüne bleiben aber stärkste Kraft / Vertrauen in Ministerpräsident Kretschmann gewachsen (FOTO) ...
Repräsentative Umfrage im Auftrag des Südwestrundfunks (SWR) Stuttgart. Die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie machen den Menschen in Baden-Württemberg große Sorgen. Die Stimmung hat sich innerhalb nur eines Monats deutlich eingetrübt: Noch vor vier Wochen blickten die Bürgerinnen un
BDI zum Bund-Länder-Treffen: Rückkehr zur Produktion von jetzt an schrittweise möglich ...
Anlässlich des Bund-Länder-Treffens über Corona-Beschränkungen äußert sich BDI-Präsident Dieter Kempf: "Rückkehr zur Produktion ist von jetzt an schrittweise möglich" "Der Einstieg in stärkere wirtschaftliche Aktivität am Standort Deutschland rückt in immer greifbarere NÃ
Gesten kollektiver Dankbarkeit müssen endlich höhere Löhne folgen ...
Anlässlich des Tages der Arbeit erklärt SoVD-Präsident Adolf Bauer: "Erstmals seit 1949 finden am Tag der Arbeit aufgrund der pandemisch bedingten Einschränkungen keine Demonstrationen und Kundgebungen statt. Viele Organisationen begleiten den 1. Mai jedoch mit digitalen Aktionen. So setzt
ZDH-Präsident Wollseifer: "Viele Betriebe in ihrer Existenz bedroht" / Ergänzung zur "Report Mainz"-Pressemeldung zur Umfrage des Zentralverbands des Deutschen Handwerks ...
Der Zentralverband des Deutschen Handwerks warnt, dass viele Betriebe wegen der Corona-Krise in ihrer Existenz bedroht seien. Hintergrund ist eine interne Umfrage des ZDH, die "Report Mainz" exklusiv vorliegt. Demnach leiden etwa 70 Prozent der 2.700 Betriebe, die an der Umfrage teilgenomm




