Gauland: Scholz passt nicht mehr zur SPD von heute
ID: 1836116
"Die SPD-Spitze hat instinktiv die richtige Entscheidung getroffen: Wenn die SPD überhaupt noch eine Chance haben will, nach der Bundestagswahl im kommenden Jahr den Kanzler zu stellen, dann nur mit Olaf Scholz. Bei allen politischen Unterschieden ist Scholz einer der letzten SPD-Politiker, die ein gewisses Maß an Realitätssinn und Verlässlichkeit ausstrahlen - Eigenschaften, die für das Amt des Bundeskanzlers unbedingt notwendig sind.
Doch ich bezweifle, dass es soweit überhaupt kommen wird. Denn Olaf Scholz passt nicht mehr zur SPD von heute, die mehr und mehr von Funktionären bestimmt wird, denen es nicht in erster Linie um praktische Politik, sondern um die Umsetzung linker ideologischer Projekte geht. Olaf Scholz ist der richtige Kandidat für die falsche Partei.
Nicht zufällig haben sich die beiden SPD-Parteivorsitzenden Esken und Walter-Borjans noch unmittelbar vor der Nominierung von Scholz für eine Koalition mit den Grünen und der Linkspartei auf Bundesebene ausgesprochen. Olaf Scholz kann ich mir aber nur sehr schwer an der Spitze einer solchen rot-rot-grünen Linksregierung vorstellen, die Deutschland außenpolitisch ein Abrücken von der Nato und innenpolitisch eine weitere ungezügelte Einwanderung bringen würde.
Scholz dürfte es daher ähnlich ergehen wie Peer Steinbrück bei seiner erfolglosen Kanzlerkandidatur bei der Bundestagswahl 2013. Steinbrück sah sich am Ende einer SPD gegenüber, die sich inhaltlich längst von ihm entfernt hatte und ihm letztendlich nicht mehr folgen mochte."
Pressekontakt:
Pressestelle
der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag
Tel. 030 22757029
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/130241/4675800
OTS: AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag
Original-Content von: AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, übermittelt durch news aktuell
Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 10.08.2020 - 16:16 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1836116
Anzahl Zeichen: 2091
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 359 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Gauland: Scholz passt nicht mehr zur SPD von heute"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Zur Pflegereform von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken erklärt der gesundheitspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Martin Sichert: "Die Bürger in Deutschland werden bereits heute durch Steuern, Abgaben und Sozialbeiträge massiv belastet. Wer nun als Antwort auf die Herausf
Markus Frohnmaier: Verlorene Wahl zum UN-Sicherheitsrat ist Blamage für Bundesregierung ...
Zur gescheiterten Bewerbung der Bundesregierung um einen nicht-ständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat für die Jahre 2027 und 2028 teilt der außenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Markus Frohnmaier, mit: "Die verlorene Wahl zum UN-Sicherheitsrat ist eine historische
René Springer: Bundesregierung stopft Haushaltslöcher mit den Beiträgen der Arbeitnehmer ...
Das Defizit der Bundesagentur für Arbeit fällt offenbar deutlich höher aus als bisher geplant. Medienberichten zufolge rechnet die Bundesregierung zum Jahresende mit einem Minus von mehr als fünf Milliarden Euro. In der BA selbst wird demnach sogar ein Defizit von bis zu acht Milliarden Euro bef
Weitere Mitteilungen von AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag
Corona-Bilanz vom SoVD: "Menschen mit Behinderungen und Pflegebedarf traf es in der Krise besonders hart" ...
- Aktuelle SoVD-Einschätzung zu sozialpolitischen Folgen der Corona-Krise in Deutschland - Soziale Notfallsysteme werden dringend benötigt "Wir wissen durch die Krise nur allzu gut, welche Herausforderungen vor allem Menschen mit Behinderungen, Pflegebedürftige sowie ihre Familien zu be
nd.DerTagüber die neuen Debatten zu Rot-Rot-Grün ...
In einem wichtigen Punkt muss man den Bundesvorsitzenden von SPD und Linkspartei recht geben. Sowohl Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans als auch Katja Kipping und Bernd Riexinger haben in der jüngsten Vergangenheit die Notwendigkeit von sozial-ökologischen Veränderungen betont. Der Klimawand
Nebeneinkünfte - Der Skandal muss nicht in großen Summen bestehen ...
Die Zusatzeinkünfte der Parlamentarier müssen gleichwohl weiter unter Beobachtung stehen. Es geht dabei nicht so sehr um die Höhe, eher um die Art der Einkünfte. Bestimmte Tätigkeiten, etwa als Rechtsanwalt oder als Berater, könnten zu Interessenkonflikten führen. Darauf gilt es, ein Auge zu
RTL/ntv Trendbarometer/ Forsa-Aktuell / 91 Prozent der Bundesbürger lehnen Anti-Corona-Proteste ab - Die meisten AfD-Anhänger begrüßen die Demonstrationen ...
Parteien: Keine Bewegung Im aktuellen RTL/ntv-Trendbarometer gibt es keine Bewegung: die Werte aller Parteien bleiben gegenüber der Vorwoche unverändert. Die Union bleibt mit großem Abstand stärkste politische Kraft, gefolgt von Grünen und SPD. Die AfD bleibt, gleichauf mit der Linke, deutlich




