Kommentar zu Brüsseler Euro-7-Pläne

Kommentar zu Brüsseler Euro-7-Pläne

ID: 1856737
(ots) - Das ist Industriepolitik pur. Über Euro 7 soll dem Verbrenner der Garaus gemacht werden, damit das batterieelektrische Auto ab Mitte des Jahrzehnts die einzig mögliche Technologie wird. Die Kommission räumt auch freimütig ein, dass es ihr vor allem darum geht, das politische Ziel von "Null-Verschmutzung" zu verfolgen. Dass die Kommission mehr ideologische als wissenschaftliche Motive verfolgt, ist durchsichtig. Da sollen Verbrenner bereits beim ersten gefahrenen Kilometer nach dem Kaltstart am Berg die messerscharfen Grenzwerte erfüllen müssen. Da soll der Abrieb von Reifen mit zur Schadstoffbilanz zählen - bei E-Autos aber nicht. Und das, obwohl ein E-Auto wegen des höheren Batteriegewichts erwiesenermaßen mehr Feinpartikel produziert. Für die Industrie und die Region, in der viele Jobs an der Autoproduktion hängen, stehen damit alle Signale auf Tiefrot. Sollte Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen den Ökohammer ihres Vizes nicht noch abmindern, wird das zu verheerenden wirtschaftlichen Folgen in ihrem Heimatland führen. Noch ist es nicht zu spät.

Pressekontakt:

Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Frank Schwaibold
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/39937/4751803
OTS: Stuttgarter Nachrichten

Original-Content von: Stuttgarter Nachrichten, übermittelt durch news aktuell


Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:

Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Westfalenpost: 100 Euro pro Hektar - Regierung einigt sich auf Verteilung der Mittel aus dem Konjunkturpaket für den Wald Palmers Appell: Ein Baustein in der Strategie / Kommentar von Thomas Steiner
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 02.11.2020 - 22:08 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1856737
Anzahl Zeichen: 1462

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Stuttgart



Kategorie:

Innenpolitik



Diese Pressemitteilung wurde bisher 571 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Kommentar zu Brüsseler Euro-7-Pläne"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Diätenerhöhung wäre das falsche Signal / Den Mechanismus für die Verdienste der Abgeordneten auszusetzen, ist der einzig vermittelbare Schritt. ...
Wenn das Parlament in dieser Krise eine um fast 500 Euro erhöhte Abgeordnetenentschädigung von rund 12.330 Euro beschließen würde, beginge es einen fatalen Fehler. Wie könnten dann noch die in Aussicht gestellten sozialen Einschnitte vermittelt werden? Abgeordnete haben eine fordernde und veran

Mutiger Anführer - geringe Resonanz / Bundeskanzler Merz kommt beim Gewerkschaftsbund nicht gut an. Das war auch gar nicht seine Absicht. ...
Merz will die Richtung vorgeben und als mutiger Anführer gelten, der sich nicht von protestierenden Gewerkschaftern beirren lässt. Die Handlungsstärke deutlich zu machen, war ihm ein Anliegen. An vielen Stellen seiner Rede fehlte quasi nur das "Basta!". Anders als damals Gerhard Schröd

Es muss schnell gehandelt werden / Die Steuerschätzung vom Mai führt die Misere der Kommunen im Südwesten vor Augen. Es bleibt nicht viel Zeit. ...
Nicht ohne Grund hat die Landesregierung im Nachtragshaushalt vergangenes Jahr das Sondervermögen für Infrastruktur in großen Teilen an die Kommunen durchgereicht und eine hohe dreistellige Millionen-Euro-Summe zusätzlich für Städte und Gemeinden bereitgestellt. Doch angesichts der Finanzlück


Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Nachrichten


Westfalenpost: 100 Euro pro Hektar - Regierung einigt sich auf Verteilung der Mittel aus dem Konjunkturpaket für den Wald ...
Umweltministerium und Landwirtschaftsministerium in Berlin haben sich nach monatelangen Verhandlungen darauf geeinigt, wie die Mittel aus dem Corona-Konjunkturpaket für den Wald verteilt werden sollen. Nach Informationen der Westfalenpost (Online und Dienstagausgabe) erhalten Waldbauern und Kommune

"Kanzlerin wirkt desinteressiert" Bundesverband Mittelständische Wirtschaft befürchtet, dass viele Mittelständler im zweiten Lockdown verglühen. ...
Von Joachim Zießler Die Bundesregierung hat einen zweiten Lockdown beschlossen - in einer abgeschwächten Variante. Ist er trotzdem für viele Mittelständler der Sargnagel? Dr. Hans-Jürgen Völz: Davon ist leider auszugehen. Unterstützungen, die wie die beschlossene außerordentliche Wirtschaft

Sozialverband SoVD warnt: Armutsbetroffene in der Krise nicht vergessen ...
Zur Ausschussanhörung des Regelbedarfs-Ermittlungsgesetzes erklärt SoVD-Präsident Adolf Bauer: "Mit dem beschlossenen Corona-Lockdown müssen endlich auch Grundsicherungsbeziehende Hilfen erhalten, die bei den Betroffenen ankommen." Der SoVD fordert seit Beginn der Krise 100 Euro mehr p

Teil-Lockdown: Nun ist Geduld gefragt / Tagesspiegel von Thomas Steiner ...
Was nun gefragt ist, ist Geduld. Es wird zwei, drei Wochen dauern, bis wir sehen, ob der Teil-Lockdown das bringt, was er bringen soll. Gelingen aber, das steht jetzt schon fest, kann es nur, wenn sich alle daran halten, ihre Kontakte zu reduzieren. Verordnungen sind das eine, Mitmachen ist das ande


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z