Mitteldeutsche Zeitung zu Belarus
(ots) - Natürlich wird es für Belarus möglich sein, manches mit Hilfe Moskaus zu kompensieren. Dieses Signal ging ganz klar vom Treffen zwischen Wladimir Putin und Lukaschenko am Freitagabend in Sotschi am Schwarzen Meer aus. Lukaschenko beklagte sich beim großen Bruder über den Druck des Westens, und Putin hat das genüsslich zur Kenntnis genommen. Während Minsk über Jahre zwischen Europa und Russland lavierte, heißt es jetzt wieder klar Kurs Moskau. Das ist ganz im Interesse Russlands, denn nach dem schwerwiegenden und bis heute nicht verwundenen Verlust der Ukraine, soll wenigstens das kleinere Belarus Bestandteil der russischen Interessensphäre bleiben.
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Datum: 30.05.2021 - 18:32 Uhr
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