MZ zu EU-Russland

MZ zu EU-Russland

ID: 1913576
(ots) - Wie wäre es mit einem europäisch-russischen Gipfel? Tatsächlich ist dies eine Idee, deren Zeit gekommen ist. Erstens sind die 447 Millionen EU-Europäer ohnehin viel näher dran an sämtlichen Konfliktlinien im Verhältnis zu Moskau. Zweitens ist die EU inzwischen erwachsen genug, um auch selbst mitzureden, als weltpolitischer Spieler. Oder etwa nicht? Fest steht nur eins: Wenn sich Europa nicht rührt, werden alle anderen Weltmächte es stumm im Wartesaal der Geschichte sitzen lassen. Mit Blick auf Putin allerdings ist die Skepsis vieler EU-Staaten groß, nicht nur bei den traditionell moskaukritischen Balten und Polen. Tatsächlich zeigt sich Russland trotz des Gipfels mit Biden weiterhin auffällig gereizt und ungestüm.

Pressekontakt:

Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
hartmut.augustin@mz-web.de

Original-Content von: Mitteldeutsche Zeitung, übermittelt durch news aktuell


Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:

Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  MZ zu den Lokführern Stoppschild für Maskendealer / Das neue Abgeordnetengesetz reagiert konsequent auf die verheerende Maskenaffäre. Es setzt klare Regeln. Das ist gut so - und trotzdem auch schade. Von Christine Schröpf
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 24.06.2021 - 18:28 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1913576
Anzahl Zeichen: 977

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Halle



Kategorie:

Innenpolitik



Diese Pressemitteilung wurde bisher 373 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"MZ zu EU-Russland"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Özdemir sieht möglichen AfD-Ministerpräsidenten als Sicherheitsrisiko ...
Baden-Württembergs grüner Ministerpräsident Cem Özdemir warnt vor einem möglichen Missbrauch von Geheimdienstinformationen, sollte die AfD in Sachsen-Anhalt den Ministerpräsidenten stellen. Auf die Frage, was im Fall einer Wahl von Ulrich Siegmund zum Regierungschef passieren würde, sagte Öz

Protest gegen AfD-Annäherung - Austritte beim BSW-Sachsen-Anhalt ...
Das BSW in Sachsen-Anhalt verliert 21 Mitglieder, darunter etliche mit früheren oder aktuellen Führungsfunktionen. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Wochenendausgabe). In einem gemeinsamen Austrittsschreiben werfen die Unzufriedenen der Parteispitze einen autoritären

Betreiber von Giftmülldeponie in Sachsen-Anhalt ist insolvent ...
Halle. Die Grube Teutschenthal Sicherungs-GmbH (GTS), Betreiberin der Untertagedeponie im ehemaligen Salzbergwerk bei Teutschenthal, hat Insolvenz angemeldet. "Der Betrieb läuft zunächst weiter", teilte der vorläufige Insolvenzverwalter Lucas Flöther der in Halle erscheinenden Mittelde


Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung


"nd.DerTag": Interessenpolitik statt Humanität - Kommentar zur letzten Regierungserklärung von Kanzlerin Angela Merkel und zu ihrem außenpolitischen Erbe ...
Wer auch immer nach der Bundestagswahl im September die Nachfolge von Angela Merkel antreten wird - die Bundeskanzlerin hinterlässt in der Außenpolitik ein bestelltes Feld. Beim EU-Gipfel wird sie das Bündnis mit der Türkei festigen. Die Bundesrepublik benötigt den Nato-Staat als strategischen

Politik/Sachsen-Anhalt/Rundfunkbeitrag / Neun Prozent der Sachsen-Anhalter mit Rundfunkbeitrag im Rückstand ...
Halle. In Sachsen-Anhalt sind 109.000 Menschen beim Begleichen ihrer Rundfunkbeiträge in Verzug. 8,6 Prozent aller Beitragskonten befinden sich in einer Mahnstufe, mehr als im Bundesschnitt (7,1 Prozent). Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Donnerstagsausgabe) unter Beru

Das Erste, Donnerstag, 24. Juni 2021, 5.30 - 9.00 Uhr / Gäste im ARD-Morgenmagazin ...
7.10 Uhr, Alexander Graf Lambsdorff, stellv. FDP-Fraktionsvorsitzender, Thema: Angela Merkels letzter EU-Gipfel 8.10 Uhr, Helge Braun, CDU, Kanzleramtsminister, Thema: Vorbereitungen gegen die Delta-Variante Pressekontakt: Weitere Informationen unter www.ard-morgenmagazin.de Redaktion: Martin

Bundeshaushalt - Kassensturz kommt im September ...
Was Scholz am Mittwoch vorgelegt hat, wird also erst im September richtig interessant. Dann spricht der Wähler und der weiß schon heute, dass man die Probleme weder mit Steuersenkung noch mit Krediten lösen kann. Pressekontakt: Straubinger Tagblatt Ressort Politik/Wirtschaft/Vermischtes Marku


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z