nd.DieWoche: Klimabewegung kündigt dauerhaftes Camp und Aktionen im Berliner Regierungsviertel an
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Das Camp auf der Wiese neben dem Haus der Kulturen der Welt soll Aktivistinnen und Aktivisten aus ganz Deutschland Schlafmöglichkeiten sowie Raum für Workshops, Diskussionsrunden und Musikveranstaltungen bieten. "Aktivismus ist anstrengend, und deshalb ist es wichtig, positiv an die Sache heranzugehen, weil wir für die anstehenden Aktionen Energie brauchen", erklärte Grunwald weiter.
In der ersten Woche kommt die Fahrradprotestbewegung "Ohne Kerosin nach Berlin" in dem Klimagerechtigkeitscamp an. Mit dieser zusammen plant Fridays for Future den Klimastreik am 10. September als Fahrrad-Demonstration. Am Wochenende des 11. und 12. September richten die "Omas gegen Rechts" im Rahmen des Protest-Camps ein Festival der Zukunft am Washingtonplatz aus. Schließlich steht am 24. September der nächste globale Klimastreik an, zu dem verschiedene Künstlerinnen und Künstler eingeladen sind. Ein Ende der Großaktion ist bislang nicht geplant. Von der Berliner Versammlungsbehörde wurde das Klimagerechtigkeitscamp nach Angaben von Grunwald für unbegrenzte Zeit genehmigt.
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Datum: 03.09.2021 - 13:53 Uhr
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