EAD wird 'Militärischer Auswärtiger Dienst'
ID: 193925
EAD wird "Militärischer Auswärtiger Dienst"
"Die EU-Außenminister haben sich auf einen Europäischen Auswärtigen Dienst mit einer starken militärischen Komponente geeinigt. Deshalb muss man von einem Militärischen Europäischen Auswärtigen Dienst sprechen. Damit wird ein bürokratischer Apparat in Brüssel geschaffen, der die Trennung von Diplomatie und Militär aufhebt. Auch die Entwicklungspolitik soll im EAD künftig einer militärischen Sicherheitspolitik untergeordnet werden. Ohne öffentliche Diskussion und gegen Friedensbewegung und Entwicklungsorganisationen, haben die EU-Außenminister damit ein Projekt auf den Weg gebracht, bei dem weder demokratische Kontrolle noch ordentliche Haushaltskontrolle gewährleistet sind. Angesichts der Finanz- und Wirtschaftskrise ist es zudem einfach skandalös, dass die Öffentlichkeit über die zu erwartenden Mehrkosten für die 8.000 Brüsseler Beamten schlicht im Unklaren gelassen wird."
F.d.R. Christian Posselt
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon +4930/227-52800
Telefax +4930/227-56801
pressesprecher@linksfraktion.de
http://www.linksfraktion.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 27.04.2010 - 21:17 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 193925
Anzahl Zeichen: 1852
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 294 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"EAD wird 'Militärischer Auswärtiger Dienst'"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Die Linke. im Bundestag (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Bundesregierung will auf die sogenannte Extremismusklausel bei der Förderung von Anti-Rechts-Initiativen verzichten. Bisher gibt es von Familienministerin Schwesig aber nur eine "interne Dienstanweisung". Dazu erklärt der Bundesgeschäftsführer der LINKEN, Matthias Höhn: Von
Diese SPD für uns nicht koalitionsfähig ...
Vor dem heutigen Bundesparteitag der SPD, erklärt das LINKE-Vorstandsmitglied Dominic Heilig im Hinblick auf den innerparteilichen Proporz und Streit zwischen Ost- und Westlandesverbänden in der SPD: Solange diese Partei ihr Binnenverhältnis nicht geklärt hat, ist sie für uns nicht koaliti
EEG - Industrieprivilegien kosten reguläre Arbeitsplätze ...
"Die unberechtigten Industrieprivilegien bei der EEG-Umlage müssen umgehend gestrichen werden", fordert Martin Schirdewan, Mitglied des Parteivorstandes der Partei DIE LINKE. Er erklärt weiter: Es muss endlich Schluss damit sein, dass sich Unternehmen durch die Umwandlung regulärer
Weitere Mitteilungen von Die Linke. im Bundestag
Zum SPD-Gesetz Erneuerbare Energien Hammann: Kurs stimmt, aber Maßnahmen greifen zu kurz ...
"Die Richtung des Gesetzentwurfs der SPD für den Vorrang erneuerbarer Energien stimmt, geht aber nicht weit genug. Die gewählten Schritte greifen zu kurz und führen nicht zu dem Ziel, massiv klimaschädliches Kohlendioxid einzusparen und den Ausbau der Erneuerbaren Energien zu forcieren"
Der stellvertretende Pressesprecher der Fraktion DIE LINKE, Michael Schlick, erklärt ...
Bundesschatzmeister der Partei DIE LINKE, Karl Holluba, teilt mit, dass sich sämtliche Mitglieder der Bundestagsfraktion DIE LINKE an den Beschluss bzw. die Vereinbarungen mit ihm zur monatlichen Überweisung eines Mandatsbeitrages (in der Regel 1.100,00 Euro) im Jahre 2009 gehalten haben. Die V
Mindestverordnung zur Kinderbetreuung - GRÜNE: Minister Banzer bestätigt Wortbruch der Landesregierung ...
uffassung der Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN hat Minister Banzer in der heutigen Sondersitzung des Ausschusses für Arbeit, Familie und Gesundheit seinen Wortbruch zur Finanzierung der Kinderbetreuung bestätigt. "Entgegen den Versprechungen der Landesregierung der letzten 16 Mona
Offshore-Windpark: Nicht nur in Betrieb nehmen, auch unterstützen, Herr Röttgen ...
Zur Inbetriebnahme des ersten deutschen Offshore-Windparks "alpha ventus" erklaert der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Ulrich Kelber: Norbert Roettgen haelt einen wichtigen Baustein fuer die zukuenftige Energiepolitik in Haenden. Aber die uebrige Politik des Mini




