Kandidat der Linken Trabert ist chancenlos
ID: 1952541
Er ist als Arzt der Armen und Obdachlosen, Krisenhelfer und Seebootretter das krasse Gegenstück zu dem Karrierebeamten und Berufspolitiker Steinmeier, dessen Name selbst innerhalb der eigenen SPD eng mit der verhassten Agenda 2010 und mit Hartz IV verbunden ist. Mit Traberts Kandidatur kann die Linke, die bei der Bundestagswahl weit hinter ihren eigenen Erwartungen zurückgeblieben ist, auf ihre Themen aufmerksam machen. Er wolle die Bewerbung nutzen, um auf soziale Ungerechtigkeit hinzuweisen, sagt der Trabert selbst. Gut möglich, dass es ihm sogar gelingt, Steinmeier ein paar Koalitions-Stimmen abzuluchsen. Für die Linke wäre das ein Erfolg.
Pressekontakt:
Straubinger Tagblatt
Ressort Politik/Wirtschaft/Vermischtes
Markus Peherstorfer
Telefon: 09421-940 4441
politik@straubinger-tagblatt.de
Original-Content von: Straubinger Tagblatt, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 10.01.2022 - 18:45 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1952541
Anzahl Zeichen: 972
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Straubing
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 489 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Kandidat der Linken Trabert ist chancenlos"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Straubinger Tagblatt (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Während man Donald Trumps Gepolter in Teheran nur bedingt Glauben schenkt, scheint Trump durch Vergeltungsschwüre aus dem Iran sehr wohl verunsichert und sich vor einem Attentat zu fürchten. Doch Angst ist ein schlechter Ratgeber. Je näher die Midterm-Wahlen rücken, desto angespannter wirkt Tru
Sommerpressekonferenz - Merz hat keinen Draht zu den Bürgern ...
Mit Blick auf die Wahlen im Herbst hätte der Kanzler Sympathiepunkte sammeln müssen, gerade weil die AfD in den Umfragen weiter zulegt und darauf wartet, dass Schwarz-Rot die Menschen weiter enttäuscht. Friedrich Merz hätte zeigen müssen, dass er nicht nur regieren kann, sondern die Sorgen dere
Fünf Jahre danach ...
Fünf Jahre vergehen wie im Fluge, wenn alles klappt. Doch sie sind eine Ewigkeit, wenn man an Bürokratie und Formularen verzweifelt, am Amtsschimmel. Vieles ist gelungen seit der großen Katastrophe, manches besser als erwartet. Die Touristen, Wanderer und Weinfreunde kehren in immer größerer Za
Weitere Mitteilungen von Straubinger Tagblatt
Hotel- und Gaststättenverband kritisiert neue Corona-Überbrückungshilfen für Unternehmen ...
Der Präsident des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes in Mecklenburg-Vorpommern, Lars Schwarz, hat die neuen Überbrückungshilfen für Corona-bedingte Einbußen von Unternehmen heftig kritisiert. Es sei "die schlechteste Überbrückungshilfe, die wir bis jetzt hatten", und das &
Proteste und Impfpflicht: Genauer hinschauen / Tagesspiegel von Dietmar Ostermann ...
Eine Impfpflicht sehen nicht nur eingefleischte Corona-Leugner kritisch. Wenn das so ist, dann sollte man auch bei den Demonstrationen genauer hinschauen. Im Idealfall würden Impfpflichtgegner und die eingefleischte Szene der pauschalen Verharmloser getrennt protestieren, nur wird das auch künft
Aushöhlung / Kommentar von Stefan Schröder zu Corona-Demonstrationen ...
Sein Recht als demonstrierender Bürger in Anspruch zu nehmen, ist etwas völlig Normales. In Deutschland. Einer Demokratie. In Kasachstan hat der Präsident gerade entschieden, dass alle Demonstranten Terroristen seien, sprich, Polizisten dürfen auf sie schießen. In einer Demokratie ist das Rec
Mitteldeutsche Zeitung zu Corona/Kinder ...
Eine neue Studie des Universitätsklinikum Essen führt das jetzt drastisch vor Augen: Bis zu 500 Kinder und Jugendliche sollen bundesweit nach ersten Erkenntnissen im zweiten Lockdown zwischen März und Mai 2021 versucht haben, sich das Leben zu nehmen. Und so mahnen die Zahlen, auch andere Gesun




