Zuschüsse für Energiekunden: Hilfreich, aber nur ein Anfang / Kommentar von Christopher Ziedler
ID: 1957835
Einmalzahlungen können das Grundproblem (...) nicht lösen, denn es ist struktureller Natur. Um Klima, Wirtschaft und Geldbeutel der Bürger zu schützen, muss dreckige Energie teurer und saubere viel billiger werden. Eine Antwort der Ampelkoalition lautet, die Förderung erneuerbarer Energien nicht mehr auf den Strompreis umzulegen, sondern aus Steuern zu finanzieren. Noch wichtiger ist es, Wind- und Solarparks zu lukrativen Investitionsobjekten zu machen. Das hat die Ampel versprochen - nun muss sie liefern. http://www.mehr.bz/khs34j
Pressekontakt:
Badische Zeitung
Schlussredaktion Badische Zeitung
Telefon: 0761/496-0
kontakt.redaktion@badische-zeitung.de
http://www.badische-zeitung.de
Original-Content von: Badische Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 02.02.2022 - 22:13 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1957835
Anzahl Zeichen: 859
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Freiburg
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 406 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Zuschüsse für Energiekunden: Hilfreich, aber nur ein Anfang / Kommentar von Christopher Ziedler"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Badische Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
"Viele ukrainische Männer leben in der EU, sie sollen bleiben dürfen. Anders wehrfähige Ukrainer, die neu kommen: Sie könnten nur noch individuell Asyl oder subsidiären Schutz beantragen. Schon dieser Doppelstandard zeigt, wie schwer man sich mit der Bitte aus Kiew tut, die Wehrflucht in d
Die EU macht es sich bei der Gentechnik zu einfach / Kommentar von Daniela Vates ...
(...) Die EU verändert den Umgang mit Gentechnik, für den Einsatz der sogenannten Neuen Genomischen Techniken (NGT) gibt es künftig keine Risikoprüfung mehr. Auch wird die Patentierung von Saatgut erlaubt. Die Kennzeichnungspflicht hat es Verbraucherinnen und Verbrauchern erleichtert, beim Einka
Unerfüllte Kinderwünsche - Potentielle Eltern reagieren auf Krisen und Sorgen / Kommentar von Thomas Steiner ...
"Die allgemeine wirtschaftliche Unsicherheit und die persönliche Besorgnis um die eigene Existenz verschränken sich. Der Kinderwunsch ist eigentlich da, sagen die Bevölkerungsforscher. Für viele Menschen gehören Kinder ganz selbstverständlich dazu zum Leben. Und doch schiebt man es auf, w
Weitere Mitteilungen von Badische Zeitung
"maischberger. die woche" - Grünen-Politiker Dahmen gegen Lindner: Kein vorschnelles Lockern im Einzelhandel ...
Der Grünen-Gesundheitspolitiker Janosch Dahmen hat sich deutlich dagegen positioniert, die 2G-Plus-Regel im Einzelhandel aufzuheben. Damit stellt er sich gegen den Koalitionspartner FDP. "Das Motto der nächsten Wochen muss doch heißen: vorausschauende Planbarkeit aber nicht vorschnelles Lo
135 Euro reichen nicht / Mit einem einmaligen Heizkostenzuschuss für Bedürftige tut die Bundesregierung zu wenig, um die dramatisch steigenden Energiekosten für alle abzumildern. Von Reinhard Zweig ...
Der Berg kreißte - und gebar eine Maus. Das muss man konstatieren, wenn die Bundesregierung jetzt einen einmaligen Heizkostenzuschuss von 135 Euro für einkommensschwache Haushalte auf den Weg bringt. Das ist, selbst wenn sich der Gesamtaufwand von 130 Millionen Euro dafür vergleichsweise üppig
WAZ: Sterbehilfe: Medizinethiker dringt auf Reform des Betäubungsmittelgesetzes ...
Der Bochumer Medizinethiker Prof. Jochen Vollmann dringt angesichts des Rechtsstreits um die Sterbehilfe auf eine rasche Reform des Betäubungsmittelgesetzes. Der Gesetzgeber müsse jetzt endlich seine Hausaufgaben machen, sagte der Leiter des Instituts für Medizinische Ethik an der Ruhr-Uni Boch
"nd.DerTag": Nur ein Anfang - Kommentar zum Urteil des Bundesverfassungsgerichts zu Hassrede im Internet ...
Der Erfolg, den die Grünen-Politikerin Renate Künast im Kampf gegen Hassrede im Netz vor dem Bundesverfassungsgericht erzielt hat, ist zu begrüßen. Das Urteil unterstreicht, dass es keine Bagatelle ist, wenn Hassredner*innen im Netz andere Menschen beschimpfen und herabsetzen. Längst ist klar




